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Freitag, 19. August 2016

Outfit-Post: Wollwarm durch den Sommer

Heute gibt es für Euch eines meiner aktuellen Lieblings-Outfits (wenn ich nicht gerade nur in Lieblings-Jeans und irgendeinem Shirt unterwegs bin).

Eigentlich müsste es ja unter die Kategorie Sommer-Outfit fallen, aber irgendwie ist es doch recht traurig ein Outfit mit Wollstrumpfhose und leichten Boots als Sommer-Outfit zu zählen.
Zum Glück scheinen die Temperaturen in den letzten Tagen ja zu steigen und die echten Sommerklamotten können endlich wieder aus dem Schrank geholt werden.

Die Stiefeletten sind ein zufälliges Fundstück einer No Name Marke von Ebay.co.uk. Ich war ewig auf der Suche nach Stiefeletten im Biker-Stil, die meinen Vorstellungen entsprechen und nicht ganz so klobig sind. Es war Liebe auf den ersten Click ;).






Shirt:           H&M Sale
Cardigan:    Anna Field
Boots:          Ebay.co.uk
Ketten:         Home App

Sonntag, 14. August 2016

Poe und Lovecraft im Kerzenschein

Heute gibts wieder eine Kleinigkeit aus meiner Kerzen-Schmiede.
Mein lieber Freund Tobi hatte Geburtstag und seine Frau hat mir den Tipp gegeben, dass er sich sehr über Kerzen mit Edgar Allen Poe und H.P. Lovecraft freuen würde, Tobi ist nämlich genauso ein großer Fan der beiden Schriftsteller, wie ich.
So einen Wunsch erfülle ich natürlich gerne.


Dieses mal bin ich aber ein wenig anders vorgegangen, als sonst.
Ich hatte neulich bei Buttinette mal "Kerzen Potch" entdeckt, quasi Serviettenkleber für Kerzen und habe das mal ausprobieren wollen.
Das Ergebnis hat mir nicht gefallen, es sah einfach wie schlecht aufgeklebt aus und das obwohl ich sehr fein und sauber gearbeitet habe, ich habe dann schließlich die Kerzen, wie hier beschrieben, verarbeitet.
Trotzdem gefällt mir das Kerzen Potch sehr gut, durch den Kleber kann das Motiv nicht verrutschen und außerdem sorgt der Kleber dafür, dass das Motiv schwer entflammbar ist.

Montag, 1. August 2016

Von Lasertag, Sukkulente und Tardis

Ich hab gerade Urlaub und mich bewusst nicht hier auf meinem Blog in den Urlaub abgemeldet, denn eigentlich hatte ich noch ein paar kreativer Projekte auf meiner Liste, die ich in meinem Urlaub angehen wollte... wollte.
In der letzten Woche waren Herr Macabre und ich aber wirklich nur unterwegs, auf einer Hochzeit, auf Geburtstagen, Spieleabende, zum Lasertag mit Freunden oder hatten selbst mehrfach Besuch.
Ich bin also zu nix gekommen.

Eine Kleinigkeit kann ich aber doch zeigen, wir waren Samstag auf dem Geburtstag einer Freundin eingeladen und Sie hatte sich zum Geburtstag Sukkulente gewünscht.
Den Wunsch habe ich auch erfüllt, aber ich konnte es mir doch nicht verkneifen ein wenig selbst Hand anzulegen. So habe ich die Sukkulente in einem Glasgefäß mit Dekosteinen drapiert und da meine Freundin ein großer Dr. Who Fan ist, habe ich noch schnell eine Tardis aus Hama Perlen als Dekoration gebastelt.


Zum Abschluß gibts noch ein Bild vom Lasertag. 
Es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht ABER es ist wirklich sehr anstrengend, wir alle haben danach so geschwitzt aber das schlimmste war der Muskelkater 2 Tage danach. 
Wir hatten uns alle am nächsten Tag zum Grillen getroffen und fast alle hatten solche Schmerzen in den Oberschenkeln, dass Treppensteigen wirklich eine Torture war (mich eingeschlossen!), wir haben uns gegenseitig ausgelacht, wie wir uns da die Treppen runterquälten. Jede Stufe brauchte plötzlich eine halbe Minute ;).
Meine Empfehlung: geht Lasertag spielen, es macht super viel Spaß, gerade in einer Gruppe von ca 8-12 Leuten. Zieht Euch sportlich und luftig an, euch wird heiß. Nehmt Wechselklamotten und ein Handtuch mit und macht es dann, wenn ihr die nächsten zwei Tage nicht viel Treppen steigen müsst, oder laufen oder aber ihr aber sowieso sehr sportlich seid.


Samstag, 9. Juli 2016

Kassettentür deluxe

Ich bin inzwischen fertig mit meinen Schranktüren, eigentlich schon seid einer Weile aber momentan bin ich immer nur extrem müde und bekomme nichts gebacken. Ich glaube ja, dass liegt am Wetter, geht’s noch wem so?


Im letzten Post hatte ich ja schon die 2 Schichten Grundierung fertig.
Jetzt sind noch 3 Schichten schwarzer, seidenmatter Lack dazu gekommen.


Nach langem Suchen habe ich schließlich auch Möbelknäufe gefunden, die mir gefallen, sowie Anschlagpuffer (wer sich jetzt fragt, was das ist, das sind diese durchsichtigen Gummi-Sticker für Schranktüre. Es hat auch eine Weile gedauert, bis ich diesen Fachbegriff herausfand).



Ich konnte es natürlich kaum erwarten gleich mal eine Tür anzumontieren.
Links seht ihr die klassische Oxberg Billy Tür, rechts meine Tür.
Wenn beide Türen nebeneinander montiert sind, dann fällt es schon etwas auf, dass meine Tür lackiert ist, aber ohne die Tür passt sich der Seidenmatt-Lack wirklich gut in das Billy Design an.



Die Höhe vom Einlageboden stimmt noch nicht genau zu meiner Tür, da muss ich noch extra Löcher bohren.
Wer genau hinschaut sieht auch, dass die Schränke unten etwas abstehen, das ist leider unserm alten Haus geschuldet, der Boden ist leider nicht völlig eben, das wird mein nächstes großes Problem werden und ich gebe zu, noch weiß ich nicht recht, wie ich das angehen soll.

Nachtrag: Die zwei coolen Zebras auf dem Bild habe ich vor kurzem auf dem Sperrmüll gefunden, ich find die ja richtig cool.Herr Macabre hat nur die Augen gerollt und gefragt ob das Kunst ist oder Müll *pühh*.

Freitag, 17. Juni 2016

Zirkus des Horrors


Wer mich kennt oder meinen Blog ließt, der weiß, wie sehr ich alles liebe, was mit Horror oder Halloween zu tun hat.

Bei meinen Freunden und mir ist es auch inzwischen zur Tradition geworden, jedes Jahr in den Freizeitpark Heidepark Soltau, zu den Halloween-Nights, zu gehen. (Hier dieBerichte der letzten Jahre).
Letztes Jahr waren wir auch wieder da (mir ist aber gerade aufgefallen, dass ich letztes Jahr völlig vergessen habe, darüber zu bloggen, das war wohl in meinen ganzen New York-Halloween-Posts untergegangen.
Jedenfalls war im letzten Jahr auch der Zirkus des Horrors zu Gast im Heidepark zum Halloween-Special.
Leider sind wir genau eine Minute zu spät gekommen und haben keinen Platz mehr im Zelt bekommen, das war sehr ärgerlich.

Umso mehr haben meine Freundin Nini und ich uns gefreut, als wir nur wenige Wochen später erfuhren, dass der Zirkus des Horrors mit seiner „Inquisition-Show“ nach Hamburg kommt.

Als dann noch eine liebe Arbeitskollegin mir 2 für 1 Karten mitbrachte, war es beschlossen. Zu 4 ging es zum Zirkus des Horrors.


Generell bin ich absolut kein Freund von Zirkus, was alleine an der Ausnutzung und den Missbrauch von Tieren liegt. Der Zirkus des Horrors hat aber absolut keine Tiere im Programm.

Mir hat die Show wirklich gut gefallen. Ich war wirklich viele viele Jahre in keinem Zirkus mehr und wurde ein wenig in meine Kindheit zurückversetzt, als ich das große bunte Zelt betrat.
Allerdings sollte sich das dann schnell wieder ändern, als man zu Beginn erst mal durch eine kleine Geisterbahn geführt wurde.

Ich bin wirklich nicht schreckhaft, es brauch wirklich viel um mich mal so richtig zu erschrecken, aber ein Clown hat es tatsächlich geschafft im Zirkus, und das noch bevor die Show losging. Ich drehte mich zu meiner Freundin um, um ihr etwas zu sagen und da schaut mich dieses Horrorgesicht an. Mir ist das Herz in die Hose gerutscht, das war sehr lustig.


Wie gesagt hat mir die Show wirklich gut gefallen, es wurde einiges Geboten: Seiltänzer, Akrobaten, Jongleure, Feuershow, Freakshow und ein schaurig-schöner Clown. Ein Paar male stockten Nini und mir der Atem, bei den Dingen, die da über unseren Köpfen passierte (ohne Sicherung!) oder plötzlich über unseren Köpfen hinwegfegte.
Das Thema Horror oder genauer in diesem Fall Inquisition, wurde wirklich sehr gut umgesetzt.
Die einzige Kritik wäre, dass ich schon spektakulärere Feuershows gesehen habe. Ich glaube auch, dass das Problem von solchen Events ist, dass man durch das Internet und den ganzen geteilten Videos einfach schon alles gesehen hat und kaum noch überrascht werden kann und viele dadurch vielleicht nicht mehr das öffentlich gezeigte so zu würdigen wissen.
Ich jedenfalls habe den Abend mit meinen Freunden und meinem Schatz sehr genossen (außer das ich auf dem Rückweg ein Migräne-Anfall hatte) und kann es nur weiterempfehlen.

Ich habe einige schöne Fotos der Show gemacht, allerdings dürfen die ja leider nicht öffentlich gemacht werden, daher ist mein Post heute sehr textlastig.
Aber dafür ist mir ja aufgefallen, dass ich letztes Jahr gar keine Bilder von den Halloween-Nights im Heidepark gepostet hatte. Da war nämlich unter anderem ein Bild entstanden, welches ich Euch noch gerne zeigen möchte und ich denke es passt sehr gut an dieser Stelle ;).


Montag, 6. Juni 2016

Bibliothek Folge 3 – Die Sache mit den Türen


Lange ist die letzte Folge unserer kleinen Soap, „Mara und die Bibliothek“, her, daher hier nochmal eine kleine Rückblende.


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Was bisher geschah...

Unsere verzweifelte Protagonistin stellte sich tapfer dem Problem der Farbe: wie sollten die Schränke lackiert werden, um angebrachte Leisten in der gleichen Farbe gestalten zu können, damit es eine Einheit ergibt!?

Zumindest die Lösung für das Problem, auch tiefe Ordner unterzubringen, tauchte schnell auf: durch das vorziehen der mittleren Regale.

Der Kampf dauert an, wird Sie das Monster Bibliothek bezwingen? Wir bleiben weiter gespannt.

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und nun eine weitere Folge mit Mara und ihrem Bücherraum:

Mein letzter Post war im Herbst letzten Jahres, ich bin schon etwas weitergekommen, aber habe bisher noch nicht gepostet, da ich noch keine vorzeigbaren Ergebnisse zustande gebracht hatte.

Ich habe mich schlussendlich für Billy Regale entschieden. Mit der Wahl bin ich selbst nicht 100% Glücklich, da Billy Regale wirklich nicht sonderlich stabil sind und auf Dauer gerne „durchhängen“ aber drei Sachen sprechen einfach für Ikea. 

a) Mein Geldbeutel

b) Die individuelle Zusammenstellbarkeit von Ikea. Es gibt innerhalb einer Serie einfach eine große Auswahl an verschieden hohen und breiten Regalen, extra Aufsätzen etc. So kann ich doch am leichtesten eine Bücherwand genau nach meinen Maßen zusammenstellen.

c) Die Farbe: ich habe mich für schwarz entschieden, einfach weil ich so wirklich angebrachte Leisten und Hölzer farblich passend gestalten kann. Ich konnte nirgends anders schwarze Regale finden mit passenden Maßen.

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Kommen wir jetzt aber zu meinem absolut liebsten Problem. Von diesem habe ich Euch noch gar nicht erzählt, obwohl es an mir seid Beginn der Planung nagt. Türen!

„Türen?“
„Ja, Türen!“
„Aber Billy hat doch Türen“
„Aber nicht so wie ich Sie will!“

Wenn man sich Bilder von Bibliotheken anschaut, dann haben Sie oft Türen im unteren Bereich. Das ist optisch schön und auch sehr praktisch, kann man doch neben den Büchern noch reichlich anderen Kram unterbringen und geschickt verstecken.
Die Türen sind aber oft relativ kurz, was optisch sehr schön ist, im Gegensatz zu den Billy Oxberg Türen, die ziemlich lang sind. Das gefällt mir optisch überhaupt nicht.

Hier mal Beispiele (hier optisch wirklich nur mal die Länge beachten, natürlich ist bei den Bibliotheken noch viel wunderschönes Geschnörkel mit dran, was es optisch noch extra aufwertet)

Kurze Türen: Beispiel für kurze Türen 
Kurze Türen: Noch ein Beispiel 


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Ich habe dann im Netz und bei Ikea verzweifelt nach passenden Türen gesucht, die meiner Wunschlänge entsprachen, aber Fehlanzeige so etwas gibt es nicht passend in 40cm breite, außer vielleicht Echtholz-Lamellentüren im Baumarkt. Das sieht dann aber eher nach Wäscheschrank aus, nicht nach Bibliothek.

Also selbst ist die Frau!?

Ich habe dann sehr lange und ausführlich im Netz recherchiert, wie ich Türen selber bauen könnte.
Das größte Problem stellte für mich die Sache mit den Scharniere da. Billy hat Topschafniere, aber die können nicht einfach so aufgeschraubt werden, sondern bedürfen einer Topfbohrung. Davor hatte ich zu viel Respekt. Das Problem mit den Aufschraubscharnieren ist aber, dass Sie keine Kröpfung haben, also die Fuge zwischen zwei nebeneinander liegenden Türen zu gering ist um beide problemlos zu öffnen.

Also doch Topfscharniere.
Die sind auch tatsächlich nicht schwer einzubauen, man brauch lediglich ein Forstnerbohrer Aufsatz für die Bohrmaschine.
Der Vorteil von Topfscharnieren ist außerdem, dass Sie in Höhe und Tiefe verstellbar sind, also selbst wenn man Sie nicht 100% genau aufgeschraubt hat, lässt sich das korrigieren.

MDF Platten für die Türen lassen sich im Wunschmaß einfach im Internet bestellen.

Ich habe dann noch dünne Holzplatten und einige Meter Holzleisten mit Zierprofil im Netz bestellt, damit möchte ich die Türen verschönern, für einen Kassettentüren-Effekt.

Im Herbst letzten Jahres hatte ich schon mal eine Testtür erarbeitet um mich genau mit den einzelnen Schritten vertraut zu machen, dann wurde es aber zu kalt um im Keller zu Arbeiten und so hatte ich das erst mal auf Eis gelegt. Jetzt endlich ist es wieder sehr angenehm um im Keller zu arbeiten und ich kann weitermachen.

Ich habe mich zunächst nur an 4 Türen gewagt (mindestens 9 sind geplant) und eines will ich klar vorweg sagen, man muss schon ziemlich masochistisch veranlagt sein um sich so etwas anzutun. Die ständigen Schleif-Schritte sind einfach Horror und eine Tür dauert gut und gerne zwei Wochen.


Als erstes habe ich die Topfbohrung für die Scharniere vorgenommen und danach habe ich die MDF Platten einmal rundum abgeschliffen mit einem Schleifgerät und endstaubt.



Dann habe ich die Profilleisten mit einer Feinsäge und einer Schneidlade passend zugesägt.


Das Sperrholz und die Leisten haben ich zunächst mit Holzleim auf die Türen geklebt, später dann zusätzlich mit kurzen Nägeln fixiert.
Als nächstes habe ich die Fugen mit Klebespachtel versehen.


Nach dem Trocknen kommt meine absolute Hassarbeit Nummer 1, das Schleifen des Klebespachtels, hier muss man nämlich sehr gründlich vorgehen, damit man hinterher nicht die ganzen Fehler und Unebenheiten sieht, das allein hat mich für die vier Türen 3 Tage gekostet.

So, an der Stelle werde ich hier aufhören, beim nächsten Post zu diesem Projekt geht es dann um die Lackierung der MDF Platten, die wird aus 2 Schichten Grundierung und 3 Schichten Lack bestehen. Ich sag ja, ich bin masochistisch.

Dienstag, 24. Mai 2016

Von Nintendo, Drachen und Junggesellenabschieden


Nini und Tobi, zwei meiner allerliebsten Freunde, werden demnächst heiraten. Ich freue mich so für die Beiden und ich bin schon gespannt auf die Hochzeit.

Aber zuerst stand natürlich der Junggesellenabschied an ;).

Wir haben uns für die Abschiede der beiden, etwas Besonderes ausgedacht. Genau wie wir, sind die beiden, nämlich große Nintendo Fans und lieben die alten und neuen Mario-Spiele, daher haben wir das auch als das Motto für den Junggesellenabschied gewählt.

Die Jungs haben sich als die Guten von Mario verkleidet (Luigi, Yoshi, Toad....) und die Mädels als die Bösen (Karmek, Waluigi, Blooper, König Buu-Huu, Donkey Kong...). Zusammen haben wir dann beide, am Pfingstsonntag, in Ihrer Wohnung überrascht und auch in Kostüme gesteckt. Der Bräutigam natürlich in ein Mario-Kostüm und Nini als Prinzessin Peach.

Wir Mädels/Bösen haben dann die Prinzessin entführt und sind auf zu einer Bollerwagen-Tour, mit reichlich Mini-Spielen, Knabberkram und Alkohol.
Die Mädels vorweg, die Jungs hinterher. Mario musste bei den Spielen Sterne sammeln um die Prinzessin freizukaufen. Peach konnte bei den Spielen Items gewinnen um Sie Mario zu hinterlassen. Am Ende wurde zusammen gegrillt.

Das Wetter war leider nicht ganz auf unserer Seite, aber es war trotzdem ein schöner Tag und das Brautpaar hat sich unglaublich gefreut.
Es haben auch wirklich alle mitgezogen und sich toll kostümiert.
Ohne Einverständnis möchte ich natürlich keine Bilder der anderen zeigen, daher werde ich hier keine Fotos der ganzen Gruppe einstellen.

Aber hier seht ihr das wunderschöne Brautpaar:


Und Herrn Macabre und mich als Yoshi und Waluigi.


Die Braut und Ich



Mein Waluigi Kostüm besteht aus einer gekauften (-Asche auf mein Haupt) Mütze, einem lila Shirt, einer schwarzen Jeans und da ich keine schwarze Latzhose auftreiben konnte, einem schnell genähtem „Fake-Latz“, der am Gürtel befestigt ist.
Dann noch den Bart aufmalen und fertig war mein Kostüm. Sehr unspektakulär. Für Yoshis Kostüm hab ich mir etwas mehr Mühe gegeben.



Ich habe secondhand einen grünen Pullover gekauft und mit vielen Stoffresten gepimpt. Ich hatte zum Glück noch viele Filzreste, die warem ideal dafür.
An die Kapuze habe ich die Augen genäht und eine Schnauze angenäht. Die Form der Schnauze ist nicht ideal aber Yoshi sollte ja auch noch etwas sehen können mit Kapuze auf ;).



Vorne habe ich ein Reißverschluss eingenäht, das erschien mir praktischer. Den Bauch habe ich weiß abgesetzt und dann noch der Sattel und die orangenen Zacken angenäht und fertig ist der kleine Drache.