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Donnerstag, 20. September 2018

DIY - Goth up your Backpack

Jedes mal, wenn ich irgendwo unterwegs war (Tierpark, Freizeitpark etc), dann fiel mir immer wieder auf, dass ich keinen stylischen Rucksack hatte.
Ich hab lange nach einem schönen Rucksack gesucht, der mir vom Stil und Größe gefällt.
Restyle hat ja wirklich schöne Teile, aber die sind einfach nur riesig.
Dann gäbe es auch noch Killstar (Oh, wie ich diese Marke liebe, ich könnte den ganzen Shop leer kaufen!), die wirklich einige geniale Rucksäcke im Angebot haben, doch meine Freundin Nini hatte schlechte Erfahrungen gemacht, die Träger waren unglaublich kurz und nicht verstellbar.
Nebenbei sind die Preise auch nicht ohne.

Was macht man da als alte DIY-Tante?
Na klar, man bastelt sich selbst was zurecht ;).


Bei H&M hatte ich schnell ein passenden "Rohling" gefunden. Der Rucksack, natürlich schwarz, entsprach meinen Wünschen von Größe, Form und Verschluß.

Bei Wish fand ich Pentagramm Ohrringe, die die richtige Größe hatten und funktionierte einen als Deko für meinen Rucksack um, außerdem habe ich Kunstlederbänder auf den Deckel appliziert.
Dann noch ein Mondanhäger und einige Pins und fertig ist das gute Stück.

Eigentlich wollte ich noch Nieten auf den Kunstlederbändern anbringen, aber da bin ich mir jetzt doch nicht mehr so sicher, ob ich das noch möchte. Was meint Ihr? Könnte der Kleine noch ein bischen mehr Deko vertragen?



Sonntag, 16. September 2018

Outfit Post

Mein letzter Post war ja im Mai, ich lebe aber noch, nur mein kreatives Schaffen liegt völlig brach. Ein paar Kleinigkeiten werden aber gerade von mir gewerkelt, Ihr düft gespannt sein.
Heute gibts dafür nur ein Outfit Post, So war ich gestern auf einer Geburtstagsfeier einer Freundin.
Die Schuhe habe ich schlich vergessen, vor dem Fotografieren anzuziehen. Ich hatte Schnürstiefeletten von Vagabond an.



Rock: Killstar
Oberteil: Body von Even and Odd
Gürtel: Kleiderkreisel
Ohrringe: Selbstgemachte von meiner Freundin Nini

Montag, 7. Mai 2018

Aethercircus 2018

Vorletztes Wochenende war der Aethercircus, das Steampunk Festival in Buxtehude.

Der Aethercircus öffnete das 5te mal seine Tore. Ich war bereits 4 mal da, einmal konnte ich leider nicht, Berichte könnt ihr hier lesen.
Zuvor war der Austragungsort ja die Festung grauer Ort, bzw das Rathaus in Stade.
Buxtehude ist natürlich genau vor meiner Tür und da ich inzwischen auch mit den Veranstaltern befreundet bin, habe ich mit großer Vorfreude dem Aethercircus entgegen gefiebert.

Ich habe tatsächlich ein neues Kostüm begonnen dafür zu nähen, leider liegt die Betonung auf „begonnen“, denn ich hatte einige Schwierigkeiten und zu spät angefangen. Aber das werde ich jetzt in aller Ruhe zu ende nähen und Euch daran teilhaben lassen. Jetzt habe ich ja Zeit.

Ich habe also mein altes Kostüm getragen.

Hier seht ihr ein Bild von Del-Ink Fotografie, welches vor Ort von mir gemacht wurde.


Der Aethercircus war ein voller Erfolg. Die Teilnehmerzahl war deutlich höher als veranschlagt und ich habe mich mit einigen Besuchern unterhalten und habe wirklich nur positives Feedback gehört, viele waren sehr angetan von dem Festival und der Lokation, besonders von der Altstadt mit ihrem Fleth und der Ewer "Margareta"(ein Schiff).

Ich habe leider zur Zeit keine vernünftige Kamera, daher habe ich leider keine schöne Bilder zu zeigen, ich bitte Euch daher, wenn ihr gerne Bilder sehen möchtet, hier auf die Facebook Seite vom Aethercircus zu gehen, da gibt es eine schöne Sammlung mit tollen Bildern.

(Update Mai 2018: leider musste ich  Fotos entfernen, wegen der neuen Datenschutzverordnung)


Montag, 8. Januar 2018

Neues Jahr, altes Projekt

Mein letzter Post ist ganze zwei Monate her, dafür Asche auf mein Haupt.
Gänzlich unkreativ war ich nicht, ich habe mehrere Wochen an einem Fotobuch gesessen mit Fotos von unserem Japan Urlaub und dieses meiner besseren Hälfte zu Weihnachten geschenkt.
Nur leider ist das nicht großartig etwas, was ich hier präsentieren kann. Leider.

Aber nun ist 2018, die stressige Vorweihnachtszeit vorbei und ich möchte mich wieder mehr den kreativen Dingen widmen. Wie jedes Jahr!

Aber tatsächlich widme ich mich gerade einem alten, vor langer Zeit angefangenem Projekt. Vielleicht erinnert sich noch wer an mein Bibliotheks-Projekt?

Ich hatte damit begonnen und irgendwann ging es absolut nicht mehr weiter. Ich hatte große kreative Differenzen mit meinem Projekt und zudem große Zweifel.
Die Baustelle lag lange brach, aber irgendwann kam dann der Punkt wo ich nun endlich entscheiden musste ob ich es zu ende bringe oder gänzlich begraben sollte.

Ich habe mich entschlossen es einfach zu probieren und irgendwann hatte ich auch wieder genug Motivation und Energie um mein Projekt fortzuführen.

~ ^v^ ~ ^v^ ~ ^v^ ~ ^v^ ~ ^v^ ~ ^v^ ~

 

Was ich bisher geschafft habe:

- ich habe alle Billys aufgebaut und an der Rückwand die Aussparungen für die Fußleisten vergrößert (wir haben Hamburger Profil, das ist riesig)

- bei den mittleren 3 Billys habe ich die Rückwand gekürzt (die werden von Türen verdeckt, so passen auch Ordner in das Regal! )

- mit Hilfe eines Nachbars wurden die Regale an der Wand befestigt und austariert (unser Boden ist schrecklich uneben).

- ich habe schon die Leisten für die Ecken zugesägt und teilweise mit den Regalen verschraubt

- den ersten Zierbogen habe ich auch schon bereits aufgezeichnet, mit der Stichsäge zugesägt, die Kanten abgeschliffen und an das Regal geschraubt

- die restlichen 4 Bögen sind bereits aufgezeichnet


Es gibt noch sehr viel zu tun, sehr viel. Aber ich bin schon ganz glücklich und wie man sehen konnte, habe ich es mir auch nicht nehmen lassen schon mal etwas in der Bibliothek zu dekorieren ;).

Samstag, 11. November 2017

Halloween Swap, meine Geschenke

Im letzten Post habe ich Euch meine Geschenke für mein Wichtel Agnes gezeigt, die ich Ihr im Rahmen des Halloween Swaps genäht bzw gebastelt habe.

Heute zeige ich Euch, was ich von Xhex bekommen habe, das war nämlich ein riesen Paket.

Einmal das Highlight, Xhex hat mir einen richtig genialen Zipfel Cardigan aus schwarzen Jersey genäht, mit Kunstleder-Ärmeln. Er passt perfekt und ist genau mein Stil.



Dann gab es noch diesen tollen selbstgemachten Patch mit gestickter lila Fledermaus, den ich wahlweise auf den Cardigan oder anders aufnähen kann.



Das war aber noch lange nicht alles.
In meinem Paket waren noch diese tollen selbstgemalten Bilder, in lila (ich liebe lila!)


Und diese tollen Kerzen:


Und diese Spinnennetz Teelichter aus Glas mit blutigen Teelichtern:


Und einen super süßen Brief, bei dem ich so herzlich lachen musste und Vampirzähne zum knabbern.


Donnerstag, 2. November 2017

Halloween 2017 - Swap

Alle Jahre wieder.....

..... kommt meine liebste Jahreszeit, Halloween!

Halloween selbst, habe ich mit Freunden im Heidepark Soltau verbracht. Leser von meinem Blog kennen das ja schon, das ist einfach eine Tradition in meinem Freundeskreis ;).

Und wie jedes Jahr, habe ich auch am Halloween Swap im Nähkromanten Forum teilgenommen.
Mein Wichtel war Agnes Barton und Agnes hat geschrieben, Sie würde sich über eine Halloween-Deko freuen, besonders über Deko für die Tür und/oder dezent Halloween-mäßige Klamotten.
Bevorzugte Stile: Addams, Munsters, Strega.

Ich habe Ihr dann folgende Sachen gebastelt:

Einen Addams Family Türkranz:



Einen zipfeligen Rock (und da Agnes fast genau meine Maße hat konnte ich Ihn auch gleich an mir testen):



Munsters Kerzen:



Dann gab es noch Süßkram und eine selbstgebastelte Karte:

Freitag, 6. Oktober 2017

All Hallows Read Blogaktion

Vor ein paar Wochen schrieb mich Tanja Karmann an, eine Literatur-Bloggerin und Designerin. Sie fragte mich, ob ich nicht Lust hätte, an einer Halloweenaktion für Blogger teilzunehmen. Dabei geht es darum, ein passendes Buch für Halloween vorzustellen. Es werden 13 schaurige Romane vorgestellt und außerdem werden 40 Bücher verlost, ihr solltet Euch also unbedingt mal die Blog-Aktion anschauen, es lohnt sich.
Hier geht es zur Aktion auf Tanjas Seite
Außerdem solltet ihr am 9ten Oktober, unbedingt auf dem Blog von Simone vorbeischauen,da wird es die nächste Buchvorstellung geben.

An dieser Aktion nehme ich natürlich gerne teil, da ich selbst Bücher liebe. Und dann noch das Thema Halloween, das passt natürlich zu mir, wie die Faust aufs Auge.


Das passende Buch bzw. eine geeignete Buchreihe zu finden, war gar nicht so leicht. Ich hab tatsächlich einige Werke aus der Horrorliteratur gelesen, aber nur wenige moderne Autoren. Meine Lektüre beschränkte sich eher auf dem Bereich der klassischen Literatur, wie Edgar Allen Poe, Bram Stoker, Mary Wollstonecraft Shelley, Robert Louis Stevenson, E. T. A. Hoffmann, Matthew Gregory Lewis, Nathaniel Hawthorne etc.

Wie soll man da nur ein Buch oder einen Autor auswählen?

Ich musste an meine Kindheit denken und wie ich überhaupt mit Horrorliteratur in Berührung kam. Das war schon sehr sehr früh, da ich schon mit wenigen Jahren ein großes Interesse an allem Gruseligen entwickelte. Immer wenn ich als Kind ein Bad nahm, las meine Mutter mit Kurzgeschichten vor, von Edgar Allen Poe oder von Roald Dahl (Jap, meine Mutter hatte wirklich ein etwas anderen Erziehungsstil ;) ).
Auch heute noch ziehe ich, bei Horrorliteratur, Kurzgeschichten Romanen vor.

Ich habe mich schlussendlich für H.P. Lovecraft und den Cthulhu-Mythos entschieden, einfach weil kein anderer Autor mein kreatives Schaffen so beeinflusst hat wie er. Daher passt er auch einfach am besten zu meinem Blog.

Meine DIY Werke, die von Lovecraft inspiriert wurden

Wenn man von Lovecraft spricht, dann spricht man ja meist vom „Cthulhu Mythos“, vielleicht hat der eine oder andere von Euch zwar nicht die Werke von Lovecraft gelesen, aber zumindest schon mal das Wort „Cthulhu“ gehört oder „das Necronomicon“. Beides sind Erfindungen von Lovecraft. Im übrigen blieb Ihm Zeit seines Lebens ein großer literarischer Erfolg verwehrt, erst Jahrzehnte nach seinem Tod im Jahr 1937, wurden seine Werke berühmt. Es entwickelte sich ein regelrechter Kult.

Der Begriff „Cthulhu Mythos“ wurde auch erst viele Jahre nach Lovecrafts Ableben geprägt, Cthulhu hat bei Lovecraft niemals so eine herausstechende Rolle gespielt, so wie er heute wahrgenommen wird.

Lovecraft wird sogar sehr oft in einen Zusammenhang mit Edgar Allen Poe erwähnt. Schriftsteller wie Stephen King oder Clive Barker benennen ihn als großes Vorbild und ließen sich von seinen Werken inspirieren. Auch auf die Filmindustrie hatte er große Einflüsse. Filme wie „Tanz der Teufel“, „Alien“, „Ghostbusters“, „The Cabin in the Woods“, „Das Ding aus einer anderen Welt“ und viele weitere, sind an seine Werke angelehnt. Kurz: Lovecraft ist aus dem Bereich Horror einfach nicht mehr wegzudenken.

Meist spielen seine Kurzgeschichten in Neuengland der dreißiger Jahre und im Zentrum stehen die großen Alten. Das sind außerirdische Wesen, die vor Jahrhunderten über die Erde herrschten und wie Götter verehrt wurden. Diese Wesen, sowie einige fiktive Orte (z. B. Das Fischerdorf „Innsmouth“) und Gegenstände (z.B. „das Necronomicon“) tauchen mehrfach in Lovecrafts Erzählungen auf und deuten so einen Zusammenhang zwischen ihnen an.

Aber was macht seine Werke so besonders? Und was gefällt mir selbst so sehr daran?

Wenn mich jemand bitten würde, die Werke von Lovecraft mit einem Wort zu beschreiben, käme mir sofort nur ein Wort in den Sinn: „Wahnsinn“.
Lovecraft schafft es wie kaum ein anderer, eine Atmosphäre zu schaffen, die so bedrückend, düster und makaber zugleich ist. Dabei passiert es nicht selten, dass seine Protagonisten bis an den Rand des Wahnsinns getrieben werden.


 Kritiker behaupten, es gäbe eine Eindimensionalität der Protagonisten, aber genau das ist auch eines der Stilmittel, denen Lovecraft sich bedient. Im Laufe der Geschichten entdecken die „Helden“ die Wahrheit über das Universum oder die Wesen um Sie herum und ihre eigene Nichtigkeit. Ausgesetzt der Willkür, dieser übermächtigen Wesen, müssen die Protagonisten sich nun mit ihrem neuen Wissen abfinden, wenn sie denn nicht daran verzweifeln.

Geschichten wie „Berge des Wahnsinns“, „Pickmans Modell“ oder „Schatten über Innsmouth“ sind mir dabei besonders in Erinnerung geblieben.

In „Berge des Wahnsinns“ führt eine Forschungsexpedition an die Antarktis zum Fund von Fossilien einer uralten Spezies. Diese Spezies scheint älter als alles, was je existiert hat. Auch Anzeichen für eine untergegangene Zivilisation werden dabei entdeckt. Doch scheint alles nicht so ausgestorben zu sein, wie es zunächst den Anschein machte.

In „Pickmans Modell“, in der, der Protagonist in die dunklen Geheimnisse eines morbiden Künstlers vordringt, der aufgrund seiner düsteren, grauenhaften Darstellungen aus dem Bostoner Malerverein ausgeschlossen wurde.

„Schatten über Innsmouth“, hat mich besonders gefesselt. Darin stößt ein reisender Student, durch Zufall auf das gemiedene Fischerdorf Innsmouth. Entgegen aller Warnungen besucht er die heruntergekommene Stadt und ihre degenerierten Bewohner, die fremden Besuchern alles andere als offen gegenüberstehen.

Obwohl Lovecrafts Kurzgeschichten nicht wirklich Horrorgeschichten sind, leben sie vor allem von ihrer düsteren Atmosphäre und dem Hang zum Wahnsinn. Darin ist Lovecraft wirklich ein Meister und das ist es vor allem, was mich an seinen düsteren Geschichten so fasziniert.