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Sonntag, 8. September 2019

Bibliothek Update - Zierleisten

Mein Mörder XXL Bibliotheks-Projekt nähert sich tatsächlich dem Ende.

Im letzten Post hatte ich ja bereits die oberen Zierbögen, die Kronenleiste, sowie die Sockelleiste fertig.
Als nächstes habe ich Zierleisten aus Holz angebracht, die die Übergänge der Regale kaschieren sollen.
Außerdem stieß ich bei den Türen auf mein nächstes Problem, denn die Türen schlossen nicht bündig mit den Regalen oben ab, es war ein kleiner Spalt offen.
Ich habe das Problem gelöst, indem ich auch hier mit Zierleisten gearbeitet habe.
Der Übergang zwischen Holzbögen und Zierleiste gefiel mir nicht sonderlich und so habe ich hier noch ein kleines Zwischenstück, ebenfalls aus einer zugesägten Zierleiste, eingesetzt (das sieht man auf Bild Nummer 3).




Im Internet habe ich dann noch schöne Holzzierteile entdeckt, die ich schließlich noch mit Leim auf die Holzbögen geklebt habe.
Im Anschluss habe ich sämtliche Leisten bzw. Zwischenräume gespachtelt und geschliffen.
Es hat Stunden um Stunden gedauert, aber schließlich wurde ich fertig.
Ich habe leider oft abends gearbeitet, nach der Arbeit und so habe ich von den Zwischenschritten leider keine guten Bilder.
Um meine Wände und den Holzboden zu schützen wurde noch alles mit Zeitungspapier und Kreppband abgeklebt.
Endlich war es soweit und ich konnte mit der ersten Schicht Grundierung beginnen.




Sonntag, 21. Juli 2019

Bibliothek Update 2019

Wir schrieben das Jahr 2016, als ich mit meinem Mega-Projekt, Bibliothek (hier unter diesem Link findet ihr sämtliche Post zu diesem Projekt), anfing.
Freunde von mir haben bereits Wetten abgeschlossen, ob Sie denn jemals beendet würde.
Zwischenzeitig war ich selbst sehr unsicher über die Zukunft dieses Projektes.

Ich hatte einige Rückschläge und zwischenzeitig war ich mir überhaupt nicht mehr sicher,ob ich das ganz eigentlich noch will. So lang die Baustelle immer mal wieder für Monate brach.

Im Winter 2018 habe ich dann einige Fortschritte gemacht und seither regelmäßig daran gearbeitet, jetzt möchte ich Euch ein Update liefern.


Wir erinnern uns, so sah das bisherige Ergebnis aus. Die Billys waren schon aufgestellt, aneinander befestigt und an der Wand fest gemacht. An den Seiten sind Holzlatten angebracht, um die Lücken zu überbrücken und auch um den Türen (die später angebracht werden) an den Ecken Raum zu geben, um geöffnet werden zu können.
Ein Zierbogen war bereits angebracht.


Als nächstes habe ich die Lücke an den Fußleisten aufgefüllt, eine zierende Fußleiste angebracht, verspachtelt und zwei mal grundiert. 
Dann habe ich die restlichen Bögen mit der Stichsäge zugesägt und an die Regale geschraubt.

Für die Krone habe ich Hohlkehlleisten mit Zierprofil gekauft und auf Gärung zugesägt. Das ganze verspachtelt und geschliffen (was mich viele Stunden gekostet hat, da unser Haus sehr ungerade ist und trotz Gärung das Ganze nicht genau passte). Das Ganze ist ebenfalls zwei Mal grundiert.



Dienstag, 21. März 2017

Vorschau: Wie die Motte zum Licht...

Ich habe tatsächlich meine Näh-Motivation wiedergefunden und bin derzeit sehr oft in meinem Atelier.
Zuletzt hatte ich ja meine Horror-Patchworkdecke beendet, diese habe ich im übrigen am Wochenende hochoffiziell eingeweiht und zwar ist ja Tanz der Teufel (Evil Dead) nach über 30 Jahren auf dem Index, wieder freigegeben wurden und darf nun wieder umgeschnitten öffentlich aufgeführt werden. Unser kleines Stadtkino war eines der wenigen Kinos, die diese Möglichkeit gleich wahrnahmen.
Daher war ich am Wochenende mit Freunden also im Kino und habe die Decke mitgenommen. Sie wurde auch bewundert, einer wollte sogar ein Foto von Ihr machen ;).

Voller Elan habe ich mich auch gleich an das nächste Werk gemacht, ich habe hier schon seid längerem einen Mccalls Schnitt rumflattern, für einen Cardigan.
Es macht mich richtig nostalgisch endlich mal wieder mit einem fertigen Schnittmuster zu arbeiten, dass habe ich ewig nicht mehr.


Das Highlight der Jacke ist eine geplottetet Totenkopfschwärmer-Motte, die mir MaryGold geschenkt hat. Sie hatte bei Facebook ein Bild von einem selbstgenähten Kleid mit der Motte gezeigt und ich war sofort verliebt und als ich Sie danach fragte, hat Sie mir sofort eine gegen Materialkosten geschenkt. So lieb, 1000x Danke nochmal liebe MaryGold :).
Die Plotter-Motte hat es mir ja angetan, da komme ich selbst fast ins überlegen ob ich nicht auch einen Plotter brauche....
Das Motiv ist sehr schön detailliert und gar nicht steif. Das gefällt mir wirklich sehr gut.

Kaum fing ich das Projekt an, war mein schwarzes Garn alle *argh*. Also gleich neues bestellt. Dann fiel mir beim Nähen eine tolle Idee ein, ich hatte noch einen schönen, fetzigen Stoff, der nach „Mottenfraß“ ausschaut, den könnte man super miteinbringen, dafür brauche ich aber einen weißen Jersey zum unterlegen, also diesen bestellt und gewartet.
Zwischenzeitig habe ich mich dann an einige Klamotten gesetzt, die noch etwas Handarbeit bedurften, wie Knöpfe annähen, Löcher flicken etc.
Gerade kämpfe ich mit einer aufkeimenden Erkältung (das dritte mal in kurzer Zeit), also das Schicksal will mich irgendwie abhalten weiterzukommen, ich weiß auch nicht.

Samstag, 9. Juli 2016

Kassettentür deluxe

Ich bin inzwischen fertig mit meinen Schranktüren, eigentlich schon seid einer Weile aber momentan bin ich immer nur extrem müde und bekomme nichts gebacken. Ich glaube ja, dass liegt am Wetter, geht’s noch wem so?


Im letzten Post hatte ich ja schon die 2 Schichten Grundierung fertig.
Jetzt sind noch 3 Schichten schwarzer, seidenmatter Lack dazu gekommen.


Nach langem Suchen habe ich schließlich auch Möbelknäufe gefunden, die mir gefallen, sowie Anschlagpuffer (wer sich jetzt fragt, was das ist, das sind diese durchsichtigen Gummi-Sticker für Schranktüre. Es hat auch eine Weile gedauert, bis ich diesen Fachbegriff herausfand).



Ich konnte es natürlich kaum erwarten gleich mal eine Tür anzumontieren.
Links seht ihr die klassische Oxberg Billy Tür, rechts meine Tür.
Wenn beide Türen nebeneinander montiert sind, dann fällt es schon etwas auf, dass meine Tür lackiert ist, aber ohne die Tür passt sich der Seidenmatt-Lack wirklich gut in das Billy Design an.



Die Höhe vom Einlageboden stimmt noch nicht genau zu meiner Tür, da muss ich noch extra Löcher bohren.
Wer genau hinschaut sieht auch, dass die Schränke unten etwas abstehen, das ist leider unserm alten Haus geschuldet, der Boden ist leider nicht völlig eben, das wird mein nächstes großes Problem werden und ich gebe zu, noch weiß ich nicht recht, wie ich das angehen soll.

Nachtrag: Die zwei coolen Zebras auf dem Bild habe ich vor kurzem auf dem Sperrmüll gefunden, ich find die ja richtig cool.Herr Macabre hat nur die Augen gerollt und gefragt ob das Kunst ist oder Müll *pühh*.

Montag, 6. Juni 2016

Bibliothek Folge 3 – Die Sache mit den Türen


Lange ist die letzte Folge unserer kleinen Soap, „Mara und die Bibliothek“, her, daher hier nochmal eine kleine Rückblende.


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Was bisher geschah...

Unsere verzweifelte Protagonistin stellte sich tapfer dem Problem der Farbe: wie sollten die Schränke lackiert werden, um angebrachte Leisten in der gleichen Farbe gestalten zu können, damit es eine Einheit ergibt!?

Zumindest die Lösung für das Problem, auch tiefe Ordner unterzubringen, tauchte schnell auf: durch das vorziehen der mittleren Regale.

Der Kampf dauert an, wird Sie das Monster Bibliothek bezwingen? Wir bleiben weiter gespannt.

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und nun eine weitere Folge mit Mara und ihrem Bücherraum:

Mein letzter Post war im Herbst letzten Jahres, ich bin schon etwas weitergekommen, aber habe bisher noch nicht gepostet, da ich noch keine vorzeigbaren Ergebnisse zustande gebracht hatte.

Ich habe mich schlussendlich für Billy Regale entschieden. Mit der Wahl bin ich selbst nicht 100% Glücklich, da Billy Regale wirklich nicht sonderlich stabil sind und auf Dauer gerne „durchhängen“ aber drei Sachen sprechen einfach für Ikea. 

a) Mein Geldbeutel

b) Die individuelle Zusammenstellbarkeit von Ikea. Es gibt innerhalb einer Serie einfach eine große Auswahl an verschieden hohen und breiten Regalen, extra Aufsätzen etc. So kann ich doch am leichtesten eine Bücherwand genau nach meinen Maßen zusammenstellen.

c) Die Farbe: ich habe mich für schwarz entschieden, einfach weil ich so wirklich angebrachte Leisten und Hölzer farblich passend gestalten kann. Ich konnte nirgends anders schwarze Regale finden mit passenden Maßen.

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Kommen wir jetzt aber zu meinem absolut liebsten Problem. Von diesem habe ich Euch noch gar nicht erzählt, obwohl es an mir seid Beginn der Planung nagt. Türen!

„Türen?“
„Ja, Türen!“
„Aber Billy hat doch Türen“
„Aber nicht so wie ich Sie will!“

Wenn man sich Bilder von Bibliotheken anschaut, dann haben Sie oft Türen im unteren Bereich. Das ist optisch schön und auch sehr praktisch, kann man doch neben den Büchern noch reichlich anderen Kram unterbringen und geschickt verstecken.
Die Türen sind aber oft relativ kurz, was optisch sehr schön ist, im Gegensatz zu den Billy Oxberg Türen, die ziemlich lang sind. Das gefällt mir optisch überhaupt nicht.

Hier mal Beispiele (hier optisch wirklich nur mal die Länge beachten, natürlich ist bei den Bibliotheken noch viel wunderschönes Geschnörkel mit dran, was es optisch noch extra aufwertet)

Kurze Türen: Beispiel für kurze Türen 
Kurze Türen: Noch ein Beispiel 


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Ich habe dann im Netz und bei Ikea verzweifelt nach passenden Türen gesucht, die meiner Wunschlänge entsprachen, aber Fehlanzeige so etwas gibt es nicht passend in 40cm breite, außer vielleicht Echtholz-Lamellentüren im Baumarkt. Das sieht dann aber eher nach Wäscheschrank aus, nicht nach Bibliothek.

Also selbst ist die Frau!?

Ich habe dann sehr lange und ausführlich im Netz recherchiert, wie ich Türen selber bauen könnte.
Das größte Problem stellte für mich die Sache mit den Scharniere da. Billy hat Topschafniere, aber die können nicht einfach so aufgeschraubt werden, sondern bedürfen einer Topfbohrung. Davor hatte ich zu viel Respekt. Das Problem mit den Aufschraubscharnieren ist aber, dass Sie keine Kröpfung haben, also die Fuge zwischen zwei nebeneinander liegenden Türen zu gering ist um beide problemlos zu öffnen.

Also doch Topfscharniere.
Die sind auch tatsächlich nicht schwer einzubauen, man brauch lediglich ein Forstnerbohrer Aufsatz für die Bohrmaschine.
Der Vorteil von Topfscharnieren ist außerdem, dass Sie in Höhe und Tiefe verstellbar sind, also selbst wenn man Sie nicht 100% genau aufgeschraubt hat, lässt sich das korrigieren.

MDF Platten für die Türen lassen sich im Wunschmaß einfach im Internet bestellen.

Ich habe dann noch dünne Holzplatten und einige Meter Holzleisten mit Zierprofil im Netz bestellt, damit möchte ich die Türen verschönern, für einen Kassettentüren-Effekt.

Im Herbst letzten Jahres hatte ich schon mal eine Testtür erarbeitet um mich genau mit den einzelnen Schritten vertraut zu machen, dann wurde es aber zu kalt um im Keller zu Arbeiten und so hatte ich das erst mal auf Eis gelegt. Jetzt endlich ist es wieder sehr angenehm um im Keller zu arbeiten und ich kann weitermachen.

Ich habe mich zunächst nur an 4 Türen gewagt (mindestens 9 sind geplant) und eines will ich klar vorweg sagen, man muss schon ziemlich masochistisch veranlagt sein um sich so etwas anzutun. Die ständigen Schleif-Schritte sind einfach Horror und eine Tür dauert gut und gerne zwei Wochen.


Als erstes habe ich die Topfbohrung für die Scharniere vorgenommen und danach habe ich die MDF Platten einmal rundum abgeschliffen mit einem Schleifgerät und endstaubt.



Dann habe ich die Profilleisten mit einer Feinsäge und einer Schneidlade passend zugesägt.


Das Sperrholz und die Leisten haben ich zunächst mit Holzleim auf die Türen geklebt, später dann zusätzlich mit kurzen Nägeln fixiert.
Als nächstes habe ich die Fugen mit Klebespachtel versehen.


Nach dem Trocknen kommt meine absolute Hassarbeit Nummer 1, das Schleifen des Klebespachtels, hier muss man nämlich sehr gründlich vorgehen, damit man hinterher nicht die ganzen Fehler und Unebenheiten sieht, das allein hat mich für die vier Türen 3 Tage gekostet.

So, an der Stelle werde ich hier aufhören, beim nächsten Post zu diesem Projekt geht es dann um die Lackierung der MDF Platten, die wird aus 2 Schichten Grundierung und 3 Schichten Lack bestehen. Ich sag ja, ich bin masochistisch.

Mittwoch, 3. Februar 2016

First Fail 2016

In Sachen Kreativität startet das Jahr für mich gleich mit einem Fail.

Ich habe vor einer Weile bei Pinterest Blumentöpfe und Vasen in Skull-Form entdeckt und war sehr begeistert. So etwas möchte ich auch!

Beispiele könnt Ihr hier sehen:
https://de.pinterest.com/pin/496029346438661462/
https://de.pinterest.com/pin/496029346438664205/ 

Die Idee blieb aber erst mal im Hinterkopf, da ich nicht wusste, wie ich es umsetzen sollte.

Vor ein paar Tagen setze ich mich aber an das Projekt und fing an, eine Gussform für meinen Blumentopf zu erstellen, das klappte auch prima.
Doch woraus gieß ich den Topf?
Gips wäre zwar ideal von seinen Eigenschaften, aber ist leider nicht wasserfest. Im Internet fand ich einige Werke, die aus Beton gegossen waren, so ging ich in den Baumark und fragte einen Verkäufer, der mir Schnellmörtel empfahl.


 
Der Totenkopf ließ sich problemlos gießen und aus der Form holen, doch enttäuscht musste ich feststellen, dass die Konsistenz sehr bröselig ist, fast schon sandig. Nur einige Stellen scheinen fest.

- Habe ich den Mörtel falsch angerührt?
- Zu viel Wasser? Zu wenig Wasser?
- Ist Mörtel die falsche Wahl?

Ich werde es nochmal mit dem Mörtel mit mehr und weniger Wasser probieren. Falls das nichts wird, werde ich wohl auf Beton umsteigen oder aber doch auf Gips, dann müsste nur in das Loch ein Behälter, der das Wasser festhält.

Fortsetzung folgt.....

Freitag, 29. Januar 2016

Bluse 2.0

Es wird Zeit, meine Vorsätze in die Tat umzusetzen.
Also raus mit Nadel und Faden und nähen!

Ich suche seid langem nach einer schicken Bluse, die mehr wie eine Tunika geschnitten ist. Also etwas länger und auf Figur.
Leider konnte ich keine finden, die bei mir obenrum vernünftig sitzt.



Ich habe mir bei Kleiderkreisel jetzt eine erkreiselt, die genauso geschnitten ist, wie ich es gerne hätte. Auf Figur, seperater Brustteil und Puffärmeln.
Natürlich passt Sie nicht, aber damit hatte ich schon gerechnet.
Ausgenommen von der Oberweite, sitzt die Bluse sehr gut (sieht man jetzt auf dem Bild nicht, weil Sie weder gebügelt ist, noch die Ärmel zugeknöpft sind, ein wenig mehr Mühe hätte ich mir für das Bild ja auch geben können ;) )


Ich werde die Bluse zerstückeln und das Muster nehmen, am Schnitt muss wirklich nur die Höhe der Brust-Naht um 7cm korrigiert werden, so sagt es zumindest das Maßband.

Jetzt heißt es auftrennen *seufz* das mag ich ja absolut nicht.

Mittwoch, 20. Mai 2015

Das neue Nähzimmer ist jetzt auch eingeweiht...

Ich hab mich nach langer Zeit endlich mal wieder an die Nähmaschine getraut, jetzt wo ich so ein schönes Nähzimmer habe, kam auch die Motivation.

Ich habe vor Jahren bei Takko mal dieses Oberteil gekauft, bei dem es ein separaten Brustteil gibt, der gerafft ist, ebenso wie die Ärmel.
Den Schnitt mag ich sehr gerne und er passte sogar mal, was bei mir eher selten ist.



Leider sind die Gummibänder völlig ausgeleiert mit der Zeit und so habe ich das gute Stück in seine einzelnen Teile zerlegt und den Schnitt davon abgenommen.


Für mein ersten Versuch habe ich schwarzen Jersey für den unteren Teil genommen und das obere Teil wird aus schwarzem Jersey mit weißen Pünktchen. Die Stoffe, die ich verwende sind etwas dünner und „labbriger“ als der originale Stoff. Mal schauen, ob das auch damit geht.


Ich habe mich beim Zusammennähen am Original orientiert, da wurden Oberteil und Ärmel separat gesäumt und dann erst aneinander genäht. 
Leider hat meine Overlock mich zwischendurch sehr geärgert, so wurden einige Säume nicht so schön, aber da es quasi nur ein Testversion ist, hab ich davon abgesehen, alles wieder aufzutrennen.


Als erstes habe ich die Tunnel an den Ärmeln genäht und Gummibänder eingezogen, dann habe ich mich dem Vorderteil gewidmet, hier werden ebenfalls Tunnel am Ausschnitt gesteppt, aber statt einem Gummi kommt ein Satinband zum Einsatz.


 Dann wird alles mit der Overlock zusammengenäht. Leider habe ich ein Teile nicht richtig eingehalten und musste Es wieder auftrennen, sonst hätte ich mein ersten Test schon fertig.


Fortsetzung folgt....

Denkt auch an mein Gewinnspiel

Samstag, 17. Januar 2015

Begehbarer Kleiderschrank -Teil 3



Ich muss ja immer schmunzeln, wenn ich so meine bessere Hälfte und mich anschaue.
Ich habe die Tage immer fleißig mit Schrauben und Sägen verbracht und er zauberte währenddessen leckere Gerichte in der Küche. Wer regelmäßiger Leser meines Blogs ist, der weiß, dass ich keine gute Köchin bin. Herr Macabre dagegen ist handwerklich nicht so geschickt, wenn dann nur für das Grobe, daher habe ich mein Schrank auch alleine in die Hand genommen. Ansonsten hätte er wohl zu sehr unter meinem Perfektionismus leiden müssen und das muss ja nicht sein *g*.
 Zitat von Ihm: „Ist doch genau richtig so, so werden die Regale nicht schief und krumm und die Küche geht nicht in Rauch auf“. 

Ich habe die Tage fleißig weitergemacht und jetzt auch das Problem mit den offenen Besta Schubladen gelöst.
Ich habe im Baumarkt extra Regalböden gekauft und die Regale genau ausgemessen. Ich wollte, dass der neue Regalboden bis zum Rand der Schublade geht und auch an den Seiten komplett die Schubladenfront bedeckt.
Ich habe die Maße auf die Regalböden übertragen und mit der Stichsäge zugesägt.
Dabei ist leider etwas der Melamin Beschichtung abgeplatzt.
Ich habe mich darüber schlau gemacht und das lässt sich leider nicht vollständig vermeiden. Um das weitestgehend zu verhindern sollte man möglichst eine Kreissäge benutzten und möglichst langsam sägen.




Tipps wie Klebeband und mit dem Cutter die Schicht anritzen haben bei mir nichts gebracht.
Bei mir ist es aber nicht so schlimm gewesen, dass etwas abgeplatzt ist, denn ich habe später die Ritzen noch mit weißem Acryl ausgefüllt. Mit dem Acryl sieht alles gleich viel sauberer aus. Auch die Übergänge der Rückwandplatten habe ich mit Acryl kaschiert (auf den Bildern nur bei den rechten zwei Schränken und bei den linken noch nicht).




Dann störte mich nur noch eine Sache und zwar die Vorbohrungen in den Besta Regalen. Die sehen einfach unschön aus.
Dafür habe ich Spachtelmasse aus der Tube verwendet, die füllt man in die Löcher und zieht das überschüssige ab und nach dem Trocknen wird Sie weiß.



Auf dem Bild seht ihr rechts die noch ungefüllten Löcher und links gefüllt Löcher. Zur Hilfe habe ich zwei Pfeile gemacht, da die gefüllten Löcher wirklich auf den ersten Blick kaum zu erkennen sind. So ist es auch in real. Man muss schon genau hinsehen um Sie zu bemerken.

Dienstag, 13. Januar 2015

Es geht weiter: Ikea Hack



Ich habe die Tage fleißig weiter an meinem begehbaren Kleiderschrank gearbeitet.


Die Regale sind inzwischen alle zugesägt und aufgebaut.

Ich habe inzwischen geplant, wie das Innenleben der Regale aussehen soll.
Wenn man in mein Kämmerchen kommt, gleich rechts von der Tür, wäre Platz für 2 Billy Regale (80cm breit und 40cm breit). Da wäre genug Platz für alle zusammengelegte Wäsche.
In meine Einbauschränke möchte ich dafür Kleiderstangen anbringen und auch möglichst viele Schubladen.
Die Besta Regale werden nicht geschlossen, sondern bleiben offen. Der Raum ist wirklich sehr klein und es staubt kaum darin.
Die Schubladen kann man ja bequem zum Besta System nach Belieben dazu kaufen. Die habe ich inzwischen auch schon alle zusammengebaut und die Schienen montiert.



Für die Kleiderstange habe ich Komplement von Ikea gekauft (das war günstiger als die Kleiderstangen im Baumarkt), da ist schon die Halterung dabei, nur die Maße musste noch korrigiert werden, dafür habe ich die Stangen mit einer Metallsäge um 10cm gekürzt.



Als nächstes habe ich mich an die Rückwände der Schränke gemacht. Die vorhandenen Rückwände der Bestas werden ja leider nicht mehr passen, so habe ich die Rückwände auf die Länge des senkrechten Teils der Regale, gekürzt.
Im Baumarkt habe ich HDF Platten gekauft und diese auf die Größe des schrägen Teils der Regale zugesägt und am Rückteil der Regale angebracht.
Ich habe dann die ersten zwei Regale schon mit Schraubzwingen fixiert und miteinander verschraubt.