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Freitag, 6. Oktober 2017

All Hallows Read Blogaktion

Vor ein paar Wochen schrieb mich Tanja Karmann an, eine Literatur-Bloggerin und Designerin. Sie fragte mich, ob ich nicht Lust hätte, an einer Halloweenaktion für Blogger teilzunehmen. Dabei geht es darum, ein passendes Buch für Halloween vorzustellen. Es werden 13 schaurige Romane vorgestellt und außerdem werden 40 Bücher verlost, ihr solltet Euch also unbedingt mal die Blog-Aktion anschauen, es lohnt sich.
Hier geht es zur Aktion auf Tanjas Seite
Außerdem solltet ihr am 9ten Oktober, unbedingt auf dem Blog von Simone vorbeischauen,da wird es die nächste Buchvorstellung geben.

An dieser Aktion nehme ich natürlich gerne teil, da ich selbst Bücher liebe. Und dann noch das Thema Halloween, das passt natürlich zu mir, wie die Faust aufs Auge.


Das passende Buch bzw. eine geeignete Buchreihe zu finden, war gar nicht so leicht. Ich hab tatsächlich einige Werke aus der Horrorliteratur gelesen, aber nur wenige moderne Autoren. Meine Lektüre beschränkte sich eher auf dem Bereich der klassischen Literatur, wie Edgar Allen Poe, Bram Stoker, Mary Wollstonecraft Shelley, Robert Louis Stevenson, E. T. A. Hoffmann, Matthew Gregory Lewis, Nathaniel Hawthorne etc.

Wie soll man da nur ein Buch oder einen Autor auswählen?

Ich musste an meine Kindheit denken und wie ich überhaupt mit Horrorliteratur in Berührung kam. Das war schon sehr sehr früh, da ich schon mit wenigen Jahren ein großes Interesse an allem Gruseligen entwickelte. Immer wenn ich als Kind ein Bad nahm, las meine Mutter mit Kurzgeschichten vor, von Edgar Allen Poe oder von Roald Dahl (Jap, meine Mutter hatte wirklich ein etwas anderen Erziehungsstil ;) ).
Auch heute noch ziehe ich, bei Horrorliteratur, Kurzgeschichten Romanen vor.

Ich habe mich schlussendlich für H.P. Lovecraft und den Cthulhu-Mythos entschieden, einfach weil kein anderer Autor mein kreatives Schaffen so beeinflusst hat wie er. Daher passt er auch einfach am besten zu meinem Blog.

Meine DIY Werke, die von Lovecraft inspiriert wurden

Wenn man von Lovecraft spricht, dann spricht man ja meist vom „Cthulhu Mythos“, vielleicht hat der eine oder andere von Euch zwar nicht die Werke von Lovecraft gelesen, aber zumindest schon mal das Wort „Cthulhu“ gehört oder „das Necronomicon“. Beides sind Erfindungen von Lovecraft. Im übrigen blieb Ihm Zeit seines Lebens ein großer literarischer Erfolg verwehrt, erst Jahrzehnte nach seinem Tod im Jahr 1937, wurden seine Werke berühmt. Es entwickelte sich ein regelrechter Kult.

Der Begriff „Cthulhu Mythos“ wurde auch erst viele Jahre nach Lovecrafts Ableben geprägt, Cthulhu hat bei Lovecraft niemals so eine herausstechende Rolle gespielt, so wie er heute wahrgenommen wird.

Lovecraft wird sogar sehr oft in einen Zusammenhang mit Edgar Allen Poe erwähnt. Schriftsteller wie Stephen King oder Clive Barker benennen ihn als großes Vorbild und ließen sich von seinen Werken inspirieren. Auch auf die Filmindustrie hatte er große Einflüsse. Filme wie „Tanz der Teufel“, „Alien“, „Ghostbusters“, „The Cabin in the Woods“, „Das Ding aus einer anderen Welt“ und viele weitere, sind an seine Werke angelehnt. Kurz: Lovecraft ist aus dem Bereich Horror einfach nicht mehr wegzudenken.

Meist spielen seine Kurzgeschichten in Neuengland der dreißiger Jahre und im Zentrum stehen die großen Alten. Das sind außerirdische Wesen, die vor Jahrhunderten über die Erde herrschten und wie Götter verehrt wurden. Diese Wesen, sowie einige fiktive Orte (z. B. Das Fischerdorf „Innsmouth“) und Gegenstände (z.B. „das Necronomicon“) tauchen mehrfach in Lovecrafts Erzählungen auf und deuten so einen Zusammenhang zwischen ihnen an.

Aber was macht seine Werke so besonders? Und was gefällt mir selbst so sehr daran?

Wenn mich jemand bitten würde, die Werke von Lovecraft mit einem Wort zu beschreiben, käme mir sofort nur ein Wort in den Sinn: „Wahnsinn“.
Lovecraft schafft es wie kaum ein anderer, eine Atmosphäre zu schaffen, die so bedrückend, düster und makaber zugleich ist. Dabei passiert es nicht selten, dass seine Protagonisten bis an den Rand des Wahnsinns getrieben werden.


 Kritiker behaupten, es gäbe eine Eindimensionalität der Protagonisten, aber genau das ist auch eines der Stilmittel, denen Lovecraft sich bedient. Im Laufe der Geschichten entdecken die „Helden“ die Wahrheit über das Universum oder die Wesen um Sie herum und ihre eigene Nichtigkeit. Ausgesetzt der Willkür, dieser übermächtigen Wesen, müssen die Protagonisten sich nun mit ihrem neuen Wissen abfinden, wenn sie denn nicht daran verzweifeln.

Geschichten wie „Berge des Wahnsinns“, „Pickmans Modell“ oder „Schatten über Innsmouth“ sind mir dabei besonders in Erinnerung geblieben.

In „Berge des Wahnsinns“ führt eine Forschungsexpedition an die Antarktis zum Fund von Fossilien einer uralten Spezies. Diese Spezies scheint älter als alles, was je existiert hat. Auch Anzeichen für eine untergegangene Zivilisation werden dabei entdeckt. Doch scheint alles nicht so ausgestorben zu sein, wie es zunächst den Anschein machte.

In „Pickmans Modell“, in der, der Protagonist in die dunklen Geheimnisse eines morbiden Künstlers vordringt, der aufgrund seiner düsteren, grauenhaften Darstellungen aus dem Bostoner Malerverein ausgeschlossen wurde.

„Schatten über Innsmouth“, hat mich besonders gefesselt. Darin stößt ein reisender Student, durch Zufall auf das gemiedene Fischerdorf Innsmouth. Entgegen aller Warnungen besucht er die heruntergekommene Stadt und ihre degenerierten Bewohner, die fremden Besuchern alles andere als offen gegenüberstehen.

Obwohl Lovecrafts Kurzgeschichten nicht wirklich Horrorgeschichten sind, leben sie vor allem von ihrer düsteren Atmosphäre und dem Hang zum Wahnsinn. Darin ist Lovecraft wirklich ein Meister und das ist es vor allem, was mich an seinen düsteren Geschichten so fasziniert.

Mittwoch, 27. September 2017

Erster richtiger Siebdruck Versuch

Ich habe mich neulich mal an meinem ersten Sieb versucht und es ist auch eigentlich ganz gut gelungen, eventuell ein kleinen Tick weniger Belichten, weil es sich so schwer auswaschen ließ, aber ansonsten sind die Details sehr schön zu sehen. Nur das Alien ging gar nicht.


Dann kam das Drucken, das stellte sich dann eher als ein Problem raus. Ich muss da erst mal Übung bekommen, wie viel Farbe, wie oft rakeln, wie fest etc.
Das klappte nicht gleich auf Anhieb und mehrfach drucken mit dem Sieb (ohne vorher auszuspülen) ging schon mal gar nicht!


Mittwoch, 6. September 2017

New Hair Style 2.0

Erinnert sich noch wer an meine schwarz-roten Fakedreads?

In einem Anfall von Wahnsinn habe ich mir wieder welche einflechten lassen, dieses Mal Schwarz mit lila Strähnen. Gefällt mir optisch viel besser als das rote, wobei ich das auch sehr mochte.

Einflechterin war mal wieder die liebe Nicky von Flechtwerk.


Schon am nächsten Tag nach dem Einflechten, erinnerte ich mich wieder, wieso ich erst mal keine mehr wollte. Das Gewicht, der Nacken, die juckende Kopfhaut! Wobei ich dieses mal gleich auf Anhieb deutlich besser mit dem Gewicht klar kam. Ich hab auch etwa 17 Strähnen weniger eingeflochten, da ich dieses mal einen Pony habe und die Abstände zwischen den Dreads sind größer, Lücken sind also eher zu sehen. Auch habe ich Sie etwas gekürzt.
Mit juckender Kopfhaut hatte ich dieses mal dafür mehr zu kämpfen, aber das hat sich jetzt (nach 2 Wochen) fast gelegt.
Was tun wir uns Frauen da nur immer an? Aber ich mags ;)

Sonntag, 30. Juli 2017

The Non Perfect Cat Candle


Nach kleiner Pause bin ich zurück, denn wir hatten zu Hause kein Internet. Es war nicht bekannt, wie lange es dauern würde, es wurden schlussendlich 2 Wochen ohne WLAN.
Zwei schmerzliche Wochen, in denen man doch feststellen konnte, wie Internet-süchtig man doch tatsächlich inzwischen ist.

Nun kann ich wieder meiner Sucht frönen und Euch mal das neuste Ergebnis aus meinem kreativem Labor hochladen. Zu meinem Leidwesen nicht perfekt aber vielleicht gar nicht mal das schlechteste Ergebnis, für das erste Mal.

Ich habe schon vor vielen Jahren, als Teenager, Kerzen selber gegossen und sämtliche Kerzenreste zu neuem Docht verholfen.
Aber dieses mal wollte ich ein Level höher, ich wollte meine eigene Kerzenformen. Also habe ich mich daran gemacht eine Kerzenform aus Silikon-Kautschuk zu machen.

Als positiv Vorlage diente der Kopf meiner Skelettkatze, den konnte man tatsächlich abschrauben.

DRINGLICHER HINWEIS:
Für dieses Projekt kam keine Halloweendekoration zu Schaden. Sämtliche beteiligten Figuren gaben ihr Einverständnis und wurden im Anschluss wieder vollständig zusammengesetzt!
Danke für Ihre Aufmerksamkeit!


Einziges Problem war, dass der Kopf Mehrteilig war, da der Kiefer beweglich ist.
Ich habe dann den Kiefer und die Nähte mit Modelknete ausgefüllt.


Als Rahmen dienten Legosteine.
Das Volumen wollte ich mit Hilfe von Linsen bestimmen (da ich kein Reis zur Hand hatte) aber ich musste feststellen, dass das Volumen falsch war, ich muss das nächstes mal mit etwas anderem probieren)


Dann wurde mit Silikon-Kautschuk ausgegossen.

Beim Lösen des Katzenkopfes musste ich feststellen, dass die Form doch zu kompliziert für eine Einfachform ist. Beim nächsten Mal muss ich wohl doch in den sauren Apfel beißen und eine Zweiteilige Form herstellen. Die Silikonform riss mir nämlich beim Lösen. Außerdem stellte ich fest, dass ich den Kiefer doch zu wenig mit Knete ausmodeliert hatte, das Silikon glitt in jeden Zwischenraum und ließ sich einfach nicht lösen, es riss daher etwas aus.

Die Form ließ sich aber dennoch verwenden und ich startete gleich mal ein Test mit Kerzenresten.


Nach dem Auskühlen löste ich vorsichtig die Form und war eigentlich doch überrascht, wie gut der Kopf doch aussah, trotz aller Fehler, nur der vordere Gebissbereich ließ doch etwas zu wünschen übrig, das lag am ausgerissenen Silikon.
Das Schichtmuster des Wachses ist durch die Befüllung der Form entstanden, da ich nur Löffelweise das Wachs eingefüllt habe, mir fehlt noch ein Topf mit Ausguss.


Ich änderte noch etwas an der Form und machte noch einen zweiten Versuch, aber das Ergbenis wurde nicht besser. Ich werde also nochmal Silikon kaufen und eine Zweiteilige Form machen und dieses mal den Kiefer besser ausfüllen.


Hat Von Euch Jemand Erfahrung mit Silikonformen?

Samstag, 8. Juli 2017

Prototyp


Da es unlängst mal wieder Zeit für etwas Kreatives hier wird, zeige ich heute mal ein (noch) unfertiges Projekt, quasi meinen Prototyp (daher auch erst mal nur für einen Fuß ;) )


Mal wieder inspiriert von Pinterest bzw Etsy. Aber ich war einfach hin und weg von diesem gehäkelten Fußschmuck, mit Perlen und Schmuckteilen.


Daran musste ich mich auch versuchen, vor allem da ich mir gerade selbst Häkeln beibringe.

Im Großen bin ich zufrieden, die Länge und grobe Aufteilung gefällt mir, es lässt sich auch gut tragen. Es stört mich nur die Perlen auf dem mittleren Fußteil. Ich habe noch nicht raus, wie ich Sie auf dem Band fixiere, hier habe ich die größeren Perlen durch eingehäkelte, kleinere Perlen fixiert, aber optisch gefällt mir das nicht völlig.
Festkleben erscheint mir zwar als eine Lösung, aber ist das sauber? Und hält das wirklich?
Ich muss das wohl mal testen.

Was meint Ihr?

Samstag, 17. Juni 2017

Iron Maiden Konzert Hamburg 2017



Eigentlich kann ich es selbst kaum glauben, aber ich habe im Mai diesen Jahres, das erste mal Iron Maiden live gesehen!
Das war wirklich viele, viele Jahre überfällig.

Angst, dass man dazu vielleicht demnächst nicht mehr die Chance hat, muss man aber nicht haben. Voller Energie (und Haarpracht), lieferten die Jungs ihre Show ab, besonders Bruce Dickinson erinnerte mehr an das Duracell Häschen, so rannte der auf der Bühne von einer Ecke zur anderen und Sorgte für große Unterhaltung mit einigen Einlagen. Ob mit Affen- oder Wrestlermaske, zu „The Trooper“ mit britischer Uniform bekleidet und dem Union Jack schwenkend, man merkt dem Herren sichtlich seinen Spaß auf der Bühne an.





Auch das Bühnenbild kann sich sehen lassen, alle Lieder werden stimmig untermalt mit passenden Hintergrundbildern, ob mit Maya Motiven (passend zum neuen Album), Eddie Bildern oder gleich eine Aufblasbare Riesenversion vom Selbigen.



Aber das wichtigste ist natürlich die Musik!
Ich bin ein sehr großer Iron Maiden Fan, besondes der älteren Alben. Für mich ziehen sich allerdings die Lieder der neueren Alben immer so zäh in die Länge, auch der Wiedererkennungswert der einzelnen Lieder ist nicht so klar, wie bei den alten Klassikern. Aber dennoch lohnt sich einfach jedes Iron Maiden Alben, da hier einfach wirklich gute Musik abgeliefert wird und auch live sind Sie ein Genuss, da gibt es nichts auszusetzen (außer an der Akustik in der Arena).



Das bei der „Book of Souls“ Tour natürlich viele Lieder des neusten Album gespielt wurden, war natürlich klar, damit war ja zu rechnen aber auch alte Klassiker kamen nicht zu kurz!
Neben „The Trooper“, „Children of the Damned“ „Iron Maiden“ und „Number of the Beast“ lief mir eine Gänsehaut über den Rücken beim Refrain zu „Fear of the Dark“ und „Blood Brothers“.



Es war ein toller Abend, zur nächsten Tour werde ich auch dabei sein!
War einer von Euch schon bei Maiden oder vielleicht sogar auch bei einem Konzert dieser Tour?

Montag, 12. Juni 2017

Japan Haul

Liliphe hat mich gefragt, ob ich auch noch zeige, was ich so in Japan gekauft habe und den Wunsch möchte ich gerne nachkommen.

ABER.....

Ich habe es ja schon in meinem Reisebericht angedeutet, eine große Ausbeute war es nicht. Vermutlich werden sich viele jetzt wundern, wie man nur nach Japan reisen kann ohne Koffer voller Zeug zurückzukommen.

Ganz ehrlich? Die Frage stell ich mir auch!

Herr Macabre und ich hatten sogar extra größere Koffer mitgenommen, wir hatten noch ordentlich Geld gespart für ausgiebige Shopping-Touren aber wir haben fast nichts gefunden.

Da waren wir auch nicht die einzigen, denn in unserer Reisegruppe waren ja mehrere junge Leute und alle berichtete uns das gleiche. Alle dachten wir, wir würden Kofferweise Zeug mit nach Hause schleppen aber tatsächlich waren die Beuten recht überschaubar.

Etwas mag es daran gelegen haben, dass wir ja nur wenig Zeit hatten um auf eigene Faust loszuziehen, doch zwei Mädels von der Gruppe haben die fakultativen Ausflüge in Tokyo nicht mitgemacht, sondern sind alleine los zum einkaufen. Auch Sie haben nicht viel gefunden, wie Sie uns erzählten.

Wir haben im übrigen nicht einen Technikladen gesehen und Klamottenlden auch nur ganz normale.Nur Manga Läden findet man doch so einige.
Ich schätze man muss sich vorher schlau machen, wo die gesuchten Läden sind, das meiste ist eben „normal“.

Aber jetzt zu meinen Mitbringseln....


Ich habe viel in Takayama auf dem Markt gekauft, mir ist bei solchen Mitbringseln oft nicht nur wichtig was ich kaufe, sondern auch wo bzw bei wem. Die Menschen in Takayama, die auf dem Markt verkaufen haben oft nicht so viel Geld, waren aber so freundlich und sympathisch.
Ich habe mir hier einen Yukata, einen Sommerkimono aus Baumwolle gegönnt.
Passend dazu wanderte noch eine Haarspange in meine Tüte. 
Einen Morgenmantel wollte ich schon seit längerem, ein Yukata aus Japan ist da natürlich etwas Besonderes. ;)

 
Außerdem ergatterte ich auf dem Markt einige Patchworkstoffe.

Im Asakusa Viertel fand ich eine wunderschöne Geisha Figur für mein Regal und aus unzähligen Läden trugen wir Kitkat in vielen verschiedenen Sorten zusammen (unter anderem Sake und Macha), sowie Tee aus Kyoto.


Mein kleines Highlight sind aber unsere Essstäbchen, die wir in Kyoto gekauft haben. Beide wurden mit unseren Namen graviert, auf deutsch und japanisch (jetzt kennt ihr meinen echten Namen ;) ), ich habe mich für Stäbchen mit getuschten Kirschblüten entschieden.
Wir haben Sie auch schon längst eingeweiht, denn Ramen mit Miso gehört inzwischen zu unseren festen Stammgerichten ;).

Dienstag, 30. Mai 2017

Japan Reise Teil 3

Weiter geht mein Bericht von unserem Japan Urlaub.
Am Ende des sechsten Tages waren wir also in Takayama angekommen.
Es war schon relativ spät, als wir in unser Hotel eincheckten, die meisten Restaurants waren schon voll und unser Reiseleiter hatte Mühe alle Gäste unterzubringen. Den verbliebenen Rest führte er zu einem traditionellen, familiärem Restaurant. Dort saßen wir auf Tatami Matten, was für europäische Knie einfach der Horror ist ;).
Dort gab es aber ein richtig leckeres, traditionelles Essen mit Hida Beef (Das ist ganz typisch für Takayama, das ist quasi wie Kobe Beef, nur eben aus einer anderen Region).
Das Essen war der Hammer!
Eindrücke von Takayama

Den siebten Tag haben wir mit einem Bummel auf den Markt in Takayama begonnen, wir hatten wieder Glück und konnten die Stadt noch in voller Kirschblüte bewundern. Im Anschluss besichtigten wir das alte Gebäude der Provinzverwaltung des Tokugawa Shogunats.
Takayama Tokugawa Shogunat

Dann ging es weiter nach Nara, wo wir durch den schönen Park schlenderten und das zahme Rotwild streicheln konnten.
 Nara Park mit zahmen Rotwild

Mitten im Park ist der Todaji-Tempel mit den „Daibutsu“, das ist die größte bronzene Buddha-Statue der Welt. Ich muss gestehen, das ich an diesem Programmpunkt nicht soo interessiert war aber war dann doch völlig beeindruckt von der Größe dieser Figur.
Todaji Tempel mit "Daibutsu"


Wir spazierten weiter durch den Park zum Kasuga Taisha Schrein, auch dieser ist Teil des UNESCO Weltkulturerbes und der Weg zum Schrein ist mit über tausend Laternen gesäumt.
Kasuga Taisha Schrein

Danach verließen wir Nara auch schon wieder und fuhren weiter nach Kyoto. Ich muss zugeben, ich war an dem Abend völlig platt und wir haben dann nur noch schnell bei McD gegessen und gepennt.
Kyoto war ja de Stadt, auf die ich mich am meisten gefreut habe und enttäuscht wurde ich nicht. 
Am achten Tag ging es dann endlich los mit unseren Besichtigungen in Kyoto, als erstes ging es zum Ryoanji-Tempel mit seinem berühmten Zen-Garten, ich muss gestehen, dass ich diesen jetzt nicht so spektakulär fand aber die Parkanlage war sehr schön.
Ryoanji-Tempel mit Zen-Garten

Danach ging es zu einem meiner Highlights, dem Goldenen Pavillons (Kinkakuji). Der Pavillion liegt mitten in einer wunderschönen Parkanlage, allerdings war es da leider brechend voll aber trotzdem unglaublich stimmungsvoll.
Der goldene Pavillion in Kyoto

Unser nächstes Ziel war der Heian Schrein, dieser hat ein riesen Torii (das sind diese Bögen, Sie stehen immer vor den Schreinen), welches 24,2 Meter misst und somit das zweitgrößte Japans ist.
Das Wetter war an dem Tag wirklich schön, die Sonne brannte regelrecht und wir konnten im Trägershirt rumlaufen.
Heian Schrein

Die Nijo-Residenz des Tokugawa-Shogunats war unser vorletztes Ziel, es ist eine Burg oder Palast des damaligen Shoguns. Im inneren durfte man leider keine Fotos machen, aber die Wände der Räume waren alle mit wunderschönen Bildern bemalt. Wenn man den Flur entlang ging, dann quietschten die Bretter unter den Füßen ganz merkwürdig, das ist der sogenannte „Nachtigallen-Flur“, der angeblich durch die Geräusche auf Feinde aufmerksam machen sollte.
Mein Highlight war aber der Garten der Residenz, ein traditioneller japanischer Garten, wie man Ihn sich vorstellt. Mit Steinen und kleinen Brücken und gestutzten Büschen und Bergkiefern, einem Wasserfall und Kois.

  Nijo-Residenz des Tokugawa-Shogunats


Auch Shopping sollte an diesem Tag nicht zu kurz kommen, denn es ging noch zum Shijo-Kawaramachi Viertel, dort befindet sich eine große, überdachte Shoppingmeile mit allerlei kleiner Läden.
Ich wurde bei meinem letzten Post gefragt, ob ich auch zeigen würde, was ich gekauft habe. Dem Wunsch werde ich gerne nachkommen, aber ich kann hier schon verraten, viel haben wir nicht gekauft, wieso das so ist, werde ich dann im nächsten Post näher erklären, sonst wird es hier wieder zu lang.

Am Abend sind wir dann auf eigene Faust in Kyoto los und ich wollte unbedingt in das berühmte Gion Viertel, das ist das Viertel in dem überwiegend die Geishas arbeiten.
Wir hatten leider kein Glück und konnten keine echte Geisha vorbeihuschen sehen, aber es ist trotzdem ein sehr schönes Viertel. Teilweise modern, teilweise noch ganz traditionell. Und es laufen haufenweise Touristen in Kimonos herum.
Die Geikos und Meikos haben teilweise wohl sehr mit den Touristen zu kämpfen, so gab es tatsächlich Schilder die das Anfassen der Geishas untersagen ;).
Dann sind wir noch so in Kyoto umher geschlendert, haben eingekauft und gegessen und dann anschließend ins Bett gefallen.

Eindrücke von Kyoto



Dann war auch leider schon der letzte Tag gekommen. Der Urlaub hätte so viel länger gehen können, wenn es nach mir gegangen wäre, andererseits war ich aber auch völlig Erschlagen von den ganzen Eindrücken in so kurzer Zeit, dass ich einfach nichts mehr aufnehmen konnte.

Der Flug ging erst Nachts und so hatten wir noch Zeit für einige Sehenswürdigkeiten.
Als erstes ging es zum Fushimi-Inari-Schrein.
Dieser ist mir ganz besonders in Erinnerung geblieben, denn rund um den Schrein gibt es Spazierwege einen Berg raus, der mit tausenden von Torii gepflastert ist (slles Spenden von Unternehmen oder Personen).
Außerdem gab es einen langen Weg mit Dutzenden von kleinen mini Schreinen, ich habe mich auf dem Weg auch mit einer kleinen, streunenden Katze angefreundet.

 Fushimi-Inari-Schrein

Wir verließen Kyoto und fuhren weiter nach Osaka, wo wir die Burg Osaka besichtigten. 
Burg Osaka


Danach ging es auf das Umeda Sky Building. Auf dem Gebäude ist eine Aussichts- Platfom, zu dieser gelangt man über eine gläserne Rolltreppe, die frei durch die Luft geht.
Von da oben hat man einen tollen Ausblick über Osaka und ich staune immer wieder wie gigantisch die japanischen Großstädte sind.

 Umeda Sky Building


Die letzte Shopping-Möglichkeit gab es anschließend im Osaka Dotonbori. Wer mal in Osaka ist, sollte unbedingt mal dahin, alleine durch diese Straßen schlendern, voller greller Leuchtreklamen und skurrilen Häuserfassaden, die ganzen Restaurants und Imbisse (Kugelfisch lässt grüßen). Dazwischen die Kanäle mit Brücken. Es war wirklich ein Erlebnis.

 Osaka Dotonbori

Dann aber ging es leider zum Osaka Airport und zu unserer Heimreise. Der Rückflug war zwar länger als der Hinflug aber da wir so müde waren, konnten wir die meiste Zeit schlafen und dadurch war es sehr viel angenehmer.

Als Fazit kann ich sagen, das wir absolut begeistert waren von dem Urlaub. Japan war unglaublich faszinierend, die Leute so freundlich und generell fühlte ich mich schnell sehr wohl in diesem Land. Etwas Schwierigkeiten gibt es leider mit der Sprach-Barriere und ich bin schon glücklich, dass wir erst mal eine Rundreise gemacht haben, so konnten wir wirklich viel sehen aber hatten nicht den Stress und die Probleme mit dem zurechtkommen.
Beim nächsten mal würde ich auf eigene Faust los, trotz Sprach-Barriere wird einem wirklich gerne überall geholfen und irgendwie kommt man schon klar.
Ob ich wieder nach Japan möchte? Absolut! Je früher desto besser :).

Samstag, 27. Mai 2017

Jetzt gibt es was auf die Füße

Ich gestehe, ich habe noch immer nicht den letzten Teil meines Japan Reiseberichtes fertig, daran war das Wetter schuld, ich habe meist die Zeit im Garten, in der Sonne vebracht.

Aber ich habe mal wieder Schmuck gebastelt, nach langer Zeit und zwar dieses mal eine Sklavenkette für die Füße.
Kann man wunderbar barfuß tragen, aber auch in Schuhen ein optisches Highlight.



Freitag, 19. Mai 2017

Es läuten die Glocken

Der heutige Post fällt mal ein bisschen aus dem Rahmen, denn den Stil hat es hier auf meinem Blog, noch nicht gegeben.
Eine liebe Freundin hat geheiratet und ich habe Ihr ein Ringkissen genäht. Das Kissen ist aus cremefarbenem Baumwollsatin, abgesetzt mit Spitze und einem elfenbeinfarbenem Band.
Die Ringe werden von Satinbändern gehalten.


Samstag, 13. Mai 2017

Japan Reise Teil 2

Weiter geht es mit meinem Reisebericht von unserer Japan Rundreise.
Am vierten Tag haben wir Tokyo leider schon verlassen, vorher haben wir uns aber noch Tokyo von oben aus der Plattform des Tokyo Rathauses angeschaut, das hatte ich schon im letzten Post vorweggenommen.
Außerdem besichtigten wir den Meiji Schrein, der mitten in einem wunderschönen Park gelegen war. Nicht wirklich mein Ding war der anschließende Bummel durch das Ginza Viertel, das ist so das Luxus Viertel mit den ganzen Prada und Gucci Läden.

Der Meiji Schrein

Sehr viel cooler fand ich dagegen das Asakusa Viertel, welches wir danach besuchten, das ist optisch ganz traditionell, aber voller Souvenir Shops und Touristen.
Dort besuchten wir auch den wunderschönen Sensō-ji Tempel.
Sensō-ji Tempel und Asakusa

 
Danach verließen wir endgültig Tokyo und fuhren zum Fuji-Hakone Nationalpark.
Und man muss ehrlich sagen, wir hatten die ganze Fahrt über einfach immer Glück!
Das Wetter war traumhaft, eigentlich immer schien die Sonne, teilweise sogar sehr stark. Regen gab es gar nicht. Wir hatten (bis auf wenige Ausnahmen) immer Glück, dass die Sehenswürdigkeiten und Tempel nie überlaufen waren.
Und was mich wirklich richtig gefreut hat, die Kirschblüte war dieses Jahr spät dran und wir konnten Sie in Teilen von Japan noch bewundern! Das war nämlich mein Traum, einmal die Kirschblüte in Japan zu bewundern.
In Kyoto war Sie leider schon vorbei aber hier am Fuji-Hakone Nationalpark war Sie noch in voller Blüte, was auch sein Vorteil hatte, da wir auch das Glück hatten (ich sags ja!) den Fuji sehen zu können und so ein paar tolle Bilder mit Fuji und Kirschblüte machen konnten.
 Fuji Hakone Nationalpark. Hotel mit Blick auf den Fuji

Unser Hotel hatte nur Zimmer mit Blick auf den Fuji und wir bekamen ein tolles Buffet mit Interkontinentalen aber auch vielen traditionell Japanischen Gerichten. Besonders an den Desserts musste ich mich ja versuchen. (Die japanischen Süßigkeiten sind aber eher nicht so meines ;) ).
Am Morgen ging es dann zur Chureito-Pagode. Wer Bilder von Japan kennt, der kennt auch dieses ganz typische Bild von einer roten Pagode, umrankt von Kirschblüten und dem Fuji im Hintergrund und genau um diese Pagode handelt es sich bei der Chureito-Pagode.
Der Weg auf den Berg war nicht ohne, einige unserer Gruppe haben den Aufstieg auch sein lassen, nach dem Anblick der hunderten von Stufen aber der Schweiß hatte sich wirklich gelohnt, es war so eine tolle Aussicht, nur das Wetter ließ uns ein ganz klein wenig im Stich, denn leider war es etwas bewölkt und der Fuji war leider nicht in seiner ganzen Pracht zu sehen. Aber ich hatte meine Kirschblüte, ich war glücklich ;).
 Chureito-Pagode und Kirschblüte

Dann ging es weiter nach Matsumoto zur berühmten Krähenburg aus dem 16. Jahrhundert. Die japanischen Burgen haben kaum etwas mit unseren Burgen gemein aber es ist wirklich spannend mal so alte historische Gebäude zu sehen. Von außen sehr eindrucksvoll, von innen jetzt nicht so spannend. (Man musste immer barfuß durch die Burgen laufen, mit den Schuhen in der Hand und es waren sehr steile Treppen).
Draußen dann noch schnell mit einem Samurai gekämpft und dann noch schnell in einem Kombini (das sind so kleiner Supermärkte, die 24 Stunden offen haben) Mittag gegessen, die Kombinis fehlen mir, jetzt zurück in Deutschland, total.
Dabei hab ich dieses coole japanische „Guardians of the Galaxy Vol. 2“ Poster gesehen, musste ich natürlich fotografieren, als großer Marvel Fan ;).
 Die Krähenburg in Matsumoto

Weiter ging es nach Nagano, dort besuchte wir den Zenkoji-Tempel, hier gab es als Besonderheit einen etwa 30 Meter langen stockfinsteren Gang, durch den man gehen konnte. 
Dort muss man nach einer Klinke tasten (Schlüssel zum Paradis) und diese drücken, wer das schafft der wird die Erleuchtung leichter erlangen, außerdem kann man im Anschluß in einen Spiegel blicken und dort im eigenen Antlitz ein Abbild des Paradises erkennen können. Ich sah irgendwie aus wie immer ;). 


 

 Zenkoji-Tempel und Nagano Eindrücke
Am Abend machten wir uns alleine auf und schlenderten durch Nagano. Dort habe ich das erste mal auch einen riesigen Manga Laden gefunden und war schier erschlagen von der Auswahl. Leider alles japanisch und keine die ich kannte.

Zum Abendessen ging es mal wieder in einen Ramen Laden. Miso mit Ramen, mhhhmmm, das könnt ich ständig essen.

Tag 6 hatte es in sich, wir fuhren zum Jigokudani Affenpark, wo man die heimischen Makaken-Affen beobachten kann, wie sie zB in den heißen Quellen baden.

Die Makaken sind schon lustige Tiere und haben so gar keine Lust auf Selfies, das konnten einige der Touristen merken. Ich bat dann Jemanden von unserer Gruppe, mich zu fotografieren, während ich neben einen von ihnen posierte, dieser saß mit dem Rücken zu mir und bemerkt mich erst nicht. Als er es dann tat, kreischte er und fiel über mich her, biss auch in meine Jacke. Ich hab mir fast in die Hosen gemacht vor Schreck, ich riss nur die Hände hoch und blieb regungslos stehen. Aus meiner Sicht wirkte es hoch dramatisch, aus der Sicht der Umstehenden und auch auf den Fotos war dann aber zu erkennen, das der Gute wohl nur an meine Jackentasche wollte.

 Makaken im Jigokudani Affenpark

Nach dem Schock ging es dann weiter nach Shirakawago, das ist ein Dorf am Fuße der Berge, in dem alte Bauernhäuser stehen. Dieses Dorf ist auch von der UNESCO in das Weltkulturerbe aufgenommen wurden. Ich muss sagen, so umgehauen hat es mich nicht, aber es war schon interessant, auch mal das ganz traditionelle von Japan zu sehen. Einige Stellen in Shirakawago dienten dem Anime „Higurashi no Naku Koro ni „ als Vorlage, zB der Hachiman-jinja Schrein . Dort konnte man auch viele, liebevoll mit Manga-Figuren bemalte, Holztafeln von Anime Fans bewundern. Quasi ein Mekka für Anime Fans.
Ich hatte ja damit gerechnet, dass in unserer Reisegruppe, auch ein paar Japan-Verrückte und Anime Fan-Girls dabei wären, doch, als der Reiseleiter danach fragte, wer oben genannten Anime kennen würde, meldete sich nur meine bessere Hälfte. Auch bei anderen Anime Fragen, wusste Herr Macabre am besten bescheid. Jetzt war also klar, wer das Fan-Girl der Gruppe war *g*.

Shirakwago

Dann ging es weiter nach Takayama aber hier werde ich Teil 2 meines Berichtes beenden. Dieser Bericht ist schon viel viel zu lang geworden, dabei hatte ich mir vorgenommen, ganz oberflächlich, ohne viele Ausschweifungen, zu berichten. Ich will Euch ja nicht langweilen ;).
Ein dritter und letzter Bericht wird noch folgen.