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Montag, 25. April 2016

Tutorial: Beton Skull

Hier kommt mal wieder ein Lebenszeichen von mir.
Ich hatte mich die letzten Wochen etwas rar gemacht, das war so nicht geplant, aber wie so oft kam da einfach immer wieder das Leben dazwischen.

Ich hab es inzwischen geschafft und Euch eine Anleitung gebastelt für mein Beton Skull.
 

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Ihr braucht:
  • Einen Gegenstand, den ihr abformen wollt (ich habe einen Stifthalter in Form eines Totenkopfes genommen)
  • Speiseöl
  • einen Pinsel
  • Baumarkt Silikon
  • Silikonspritze
  • Betongießmasse (ich hab bisher nur Erfahrung gemacht mit dem aus dem Bastelladen)
  • Einen Eimer voll Wasser
  • Spülmittel
  • 1x Handschuhe
  • Eine alte Kachel oder Tablett

Bei der Form hatte ich großes Glück, dass ich einen Totenkopf gefunden habe, der praktischerweise schon ein Loch hatte, somit also ideal für einen Blumentopf ist.

Ich hatte aber schon überlegt, wie ich aus einem Halloween-Dekoartikel eine Form erstelle, ich hätte da entweder ein Loch in den Plastikschädel geschnitten und mit einem Joghurtbecher ausgefüllt oder aber erst eine weitere Positivform aus Gips erstellt und diese dann ausgehöhlt.
Diese Arbeit konnte ich mir aber ersparen, vorerst.
Nächstes mal sollen es vielleicht etwas Größere Töpfe werden und da habe ich vielleicht weniger Glück. Ich werde berichten.

Wichtig ist, dass die Seiten der Form nicht zu dünn werden und brechen können. Bei meinem Skull ging das Loch sehr tief, zwischen Boden und Lochende war kaum Zwischenraum. Ich habe daher das Stifteloch mit einfachem Wachs ausgegossen und so für einen dickeren Abstand gesorgt.

Als erstes nehmt ihr Euren Eimer und gebt reichlich Spülmittel in das Wasser.
Dann wird das ganze Silikon, mit Hilfe der Spritze, in das Spüli-Wasser gepresst.

Fettet dann Eure Form gut mit dem Speiseöl ein und platziert Sie auf der alten Fliese.
Nun könnt ihr das Silikon im Wasser zu einem Klumpen kneten (Handschuhe nicht vergessen!) und es einfach gut über Eure Form verteilen, drückt das Silikon richtig schön fest an, damit es alle Zwischenräume gut ausfüllt.

Nun könnt Ihr die Fliese mit der Form an einen sicheren Ort stellen und durchhärten lassen. Silikon kann nämlich sehr stinken!
An sich härtet es sehr schnell durch, ich hab aber einen ganzen Tag gewartet um ganz sicher zu gehen.

Dann könnt ihr die Figur vom Silikon lösen, sollte Sie sich nicht leicht lösen lassen, kann man auch Teile der Form einschneiden.

Fertig ist unsere Silikonform!

Wenn Ihr jetzt den Skull gießen wollt, dann solltet ihr die Form wieder gut von Innen mit Öl einfetten, so löst sich nachher alles leichter.
Auch ist es wichtig, der Silikonform eine stabile Unterlage zu basteln (ich habe dafür Zeitungspapier in einen Eimer zerknüllt und die Form darin fest gestopft, so dass Sie schön gerade steht und richtig fest sitzt).
Rührt den Beton nach der Packungsanleitung an und gießt langsam und vorsichtig die Form damit aus, es hat sich auch bewährt, die Form immer mal wieder leicht zu rütteln, damit eventuelle Lufteinschlüsse sich lösen.
Dann heißt es nur noch warten, auch da solltet ihr nicht ungeduldig sein und Euch genau nach Anweisung der Packungsbeilage halten, denn der Beton muss wirklich komplett durch getrocknet sein bevor Ihr Ihn aus der Form löst.
Euren fertigen Beton-Kopf könnt ihr gegebenenfalls noch etwas mit feinem Schleifpapier nachbessern.

Freitag, 20. Februar 2015

Tutorial: Etagere selbst gemacht

Ich habe mich in den letzten Tagen mal an einem Projekt versucht, welches ich mir eigentlich schon vor Jahren in den Kopf gesetzt hatte.

Ich liebe Etageren und wollte immer schon gerne eine selbst gestalten (am liebsten in schwarz-weiß) aber dafür müsste man Löcher in Porzellanteller bohren, nur wie?


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Löcher in Porzellan und Keramik Tutorial:

Ihr braucht:
 
- Teller, die ihr mit Löcher versehen wollt
- eine Bohrmaschine oder Dremel
- einen speziellen Keramik-Bohraufsatz
- Kühlöl oder Wasser
- Tesa
- einen Marker

 

Die einzelnen Teller habe ich aus An- und Verkaufsläden oder sozialen Kaufhäusern zusammengesammelt für wenige Cents.
Etwas schwieriger war die Suche nach einem Bohrer. Ich hatte einen für unsere Bohrmaschine gekauft aber irgendwie wollte das alles nicht so recht, bis ich einen speziellen Aufsatz für meinen kleinen Dremel gefunden habe und mit dem ging es wirklich sehr gut. Bei dem Bohraufsatz ist sogar schon ein Kühlöl dabei.


Zuerst habe ich Tesa auf die Teller geklebt, das ist nicht unbedingt nötig, aber es verhindert das Abrutschen mit dem Bohrer.
Dann habe ich die Mitte ausgemessen und markiert.
Dann geht es auch schon ans Bohren. Auf dem Bild seht ihr meine "professionelle Werkstatt", also eine Europalette die im Keller auf dem Boden liegt, aber hey, Sie tut ihren Dienst ;).


Die Gummimatte verhindert das Wegrutschen, das reicht auch wirklich zum fixieren bei meinem Dremelchen, denn er hat ja eine niedrige Drehzahl. Ich hatte mir für meinen Dremel sogar mal eine Bohrvorrichtung gekauft, aber das ist wirklich unnötig. Solltet ihr aber mit einer normalen Bohrmaschine arbeiten, so würde ich es doch empfehlen, die Teller richtig zu fixieren.

Die Stelle, wo gebohrt wird, sollte immer gut mit dem Öl oder Wasser benetzt sein, damit der Teller nicht zu heiß wird und dann springt. Ebenso sollte Ihr nicht zu viel Druck ausüben beim Bohren, sondern nur ganz schwach.


Nach dem Bohren einfach das Klebeband entfernen und fertig sind die Teller und können jetzt weiterverarbeitet werden.
Leider war die Sonne schon untergegangen als ich fertig wurde und ich konnte keine Bilder mehr von der fertigen Etagere machen, so folgenden die Bilder im nächsten Post.

Donnerstag, 8. Januar 2015

Fake-Porzellan Anhänger mit Tutorial



Okay, Weihnachten ist schon etwas her, aber schließlich folgt nun doch noch die Anleitung für meine Fake-Porzellan-Anhänger, die ich für diverse Weihnachtsgeschenke zusammen mit den Zimtanhängern gebastelt habe.
Außerdem ist diese Basteltechnik definitiv nicht nur etwas für Weihnachten, daraus lassen sich auch noch ganz andere tolle Sachen machen.

EDIT: Mir war bei der ersten Version ein Fehler bei der Angabe der Messeinheit unterlaufen, dieser wurde sofort korrigiert.




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Fake-Porzellan Tutorial:

Ihr braucht:

- 250g Bastelkleber (so simpler weißer Bastelleim für Kinder auf Wasserbasis)
- 250g Maisstärke
- 2 Esslöffel Babyöl
- 1 Esslöffel Zitronensaft
- Handcreme oder Niveacreme
- Frischhaltefolie

Nehmt eine mikrowellengeeignete Schale und vermischt alle Zutaten, ausgenommen der Handcreme, darin gut miteinander. Ich hab dafür einen Kochlöffel verwendet.


Dann wird die Schale in die Mikrowelle gestellt für etwa 3 Minuten (eventuell auch länger oder kürzer, kontrolliert zwischendrin unbedingt den Teig!! Er darf nicht zu trocken werden, dann wird er bröselig und dann kann man Ihn nicht mehr verarbeiten). Stoppt die Welle jede Minute und rührt den Teig gut durch.
Der Teig wird zunehmen zäher und beginnt oben an der Oberfläche etwas fest zu werden, das ist richtig so. Der Teig darf aber auf keinen Fall oben richtig fest oder trocken werden!


Nach den 3 Minuten müsst Ihr den Teig ein wenig abkühlen lassen, bis man Ihn gut anfassen kann ohne sich zu verbrennen.

Nehmt etwas von der Handcreme und cremt damit Eure Arbeitsfläche gut ein (das lässt sich alles wieder wunderbar mit Spülmittel abwischen). Und verknetet darauf den Teig für ca. 5 Minuten.

Anschließend müsst Ihr ein Stück Frischhaltefolie zuschneiden und diese gut mit der Handcreme einfetten. Dann die Teigkugel darin fest einwickeln. Das Fake-Porzellan ist lufttrocknend, die Folie und die Creme verhindert das Austrocknen des Teiges.

Nun wird der Teig für 24 Stunden im Kühlschrank oder Eisfach gelagert (wenn man das nicht macht, soll die Masse wohl schnell Risse bekommen beim Trocknen).
Nach den 24 Stunden könnt Ihr dann den Teig wie Knete oder Fimo bearbeiten. Ihr könnt damit Figuren modellieren oder, wie ich, den Teig mit einem Nudelholz ausrollen und mit einem Keksausstecher Formen ausstechen und mit einem Loch versehen.



Ich habe noch mit allen möglichen Gegenständen (Schmuckteilen, Knöpfen etc.) Ornamente in den Teig gedrückt zur Zierde.
Die fertigen Stücke müssen dann einige Tage gut bei Raumtemperatur durchtrocknen. Dann werden Sie fest wie Kunststoff.
Meine Anhänger haben ca. 2-3 Tage gebraucht, wer große Formen modelliert wird wohl etwas länger warten müssen.



Sonntag, 21. Dezember 2014

Bloggerparade "Weihnachtsduft" - Tutorial Zimtanhänger


Erst einmal möchte ich Euch für eure lieben Worte danken, die ihr mir in den letzten Tagen habt zukommen lassen wegen dem Verlust meines besten Freundes. Das hat mich wirklich sehr gerührt.
Irgendwie ist es teilweise noch immer nicht bei mir im Kopf angekommen, dass er nicht mehr da ist, es ist ganz seltsam…

Ich hab letzte Woche meinen Beitrag zu Bilberrys Bloggerparade ausfallen lassen, wegen der genannten Umständen aber diese Woche wollte ich gerne meinen Beitrag posten, da ich Ihn auch schon vor längerem vorbereitet habe.
Die liebe Bilberry hatte ja zur Advents-Bloggerparade geladen, jeden Advent gibt es ein Thema. Das Thema des vierten Adventes ist „Weihnachtsduft“.
Zu diesem Thema gibt es von mir Tutorial, wie Ihr herrlich duftende Zimt-Weihnachts-Anhänger ganz leicht zu Hause nachbasteln könnt.
Die Anhänger gehen wirklich ganz leicht, sind stabil (mir sind schon öfter welche runtergefallen und es ist nichts passiert) und verlieren sogar über Jahre ihren Duft nicht.
Nur bitte nicht essen! So viel Zimt ist ungesund.




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Zimtteig Tutorial:

Ihr braucht:
- gemahlenen Zimt
- Apfelmus
- Keksausstecher
- ein Nudelholz
- einen Zahnstocher


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Ihr seht, der Teig besteht wirklich nur aus Zimt und Apfelmus. Ich habe 160g Zimt genommen, also 2 80g Packungen und es hat für eine ganze Schüssel Anhänger gereicht.


Füllt den Zimt in eine Rührschüssel und gebt Teelöffelweise das Apfelmus dazu. Hier muss man etwas vorsichtig sein, lieber erst mal zu wenig Apfelmus dazu geben, hinzufügen kann man ja immer noch aber wegnehmen leider nicht mehr.


Zwischendurch immer den Teig gut durchkneten und die Konsistenz testen, er sollte nicht zu trocken/bröselig sein aber auch nicht zu flüssig. Es sollte ungefähr die Konsistenz eines Plätzchenteigs haben, damit er sich gut ausrollen lässt.


Wenn der Teig die richtige Konsistenz hat, dann gut verkneten und auf dem Tresen ca. 4-5mm dick ausrollen. Dann könnt Ihr nach Herzenslust Formen ausstechen oder ausschneiden.
Die „Kekse“ auf ein Blech mit Backpapier legen und mit einem Zahnstocher Löcher in die Anhänger bohren.


Jetzt müssen die Anhänger nur noch trocknen, da habt ihr zwei Möglichkeiten. Der Teig trocknet an der Luft, wer Zeit hat, kann das Blech also einfach in die Nähe einer Heizung stellen und müsste 1,2 Tage warten. Wer es eilig hat kann auch den Teig bei 90 Grad Celsius im Backofen für etwa 2 Stunden geben.


Und fertig sind unsere Anhänger.

Wer möchte kann Sie noch mit weißer Plusterfarbe verzieren.


Man kann Sie als Weihnachtsbaumschmuck nehmen oder als Anhänger für Weihnachtsgeschenke, wie ich es hier auf meinem Bild gemacht habe, die weißen Anhänger auf dem Bild sind auch selbstgemacht, die Anleitung wird noch folgen ;)