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Samstag, 2. März 2019

Patchwork Ofenhandschuhe

Vor ein paar Wochen habe ich die dicke Staubschicht auf meiner Nähmaschine weggewischt und tatsächlich mal wieder etwas genäht.

 

Eine Freundin hatte Geburtstag und hat sich einen Playstation Gutschein gewünscht. Allerdings verschenke ich nicht so gerne Gutscheine, da mir die persönliche Note fehlt, also musste dringend noch etwas selbstgemachtes her.
Da meine Freundin gelernte Köchin ist, war es natürlich naheliegend etwas für die Küche zu nähen.


Inspiriert wurde ich dabei von Zebraspider, die hier Topflappen und Ofenhandschuhe genäht hat im alternativen Patchwork-Look, die ich sehr cool fand.Ich habe mich dabei ebenfalls an diese Anleitung gehalten.
Meine Freundin mag Punkte, Leo und Zebra, dafür hatte ich auch noch reichlich Stoffe von meinerPatchworkdecke da. Ich fand bei Zebraspider insbesondere den unregelmäßigen Quilt sehr cool und hab das gleich mal so schamlos abgekupfert.


Der Oberstoff besteht aus einem Patchwork aus verschiedenen Baumwollstoffen, die untere Seite aus schwarzer Baumwolle. Im Inneren habe ich je zwei Lagen Thermovlies verquiltet. Dann noch zwei Schlaufen zum Aufhängen und mein Label dazu und fertig waren die Ofenhandschuhe.

Samstag, 26. Januar 2019

What is your Pleasure?

Ich habe mir letztes Jahr ein neues Spielzeug gegönnt und zwar den Silhouette Cameo Plotter.
Bisher habe ich schon einige Motive erstellt und geplottet, aber noch nichts großartiges damit produziert, was ich vorzeigen könnte.


Zuletzt war aber wieder Horrornacht in unserem Stadtkino und da lief mal wieder Hellraiser (der ja jetzt vom Index ist), eine gute Gelegenheit meinen Plotter anzuwerfen und mich an die Nähmaschine zu setzten.


Das Motiv ist eine der Würfelseiten aus dem Film, mit Zitat. Das Entgräten war der Horror, das Motiv hat einfach zu viele Details.


Das Shirt ist komplett selbst genäht. Der Schnitt ist von einem meiner Lieblingsshirts abgenommen.
Beim Originalshirt ist der Rücken aus Spitze und der Trägerteil hinten schmaler, das habe ich geändert.
Der Saum ist leider etwas steifer, da mein Jersey fester ist als beim Original. Ich überlege beim nächsten Versuch das Shirt unversäumt zu lassen.


Etwas geärgert haben mich die Arm- und der Halsausschnitt. Die wurden immer zu dick oder waren unelastisch. Ich habe schließlich schwarzes Jerseyschrägband gekauft und angenäht.

Freitag, 19. Mai 2017

Es läuten die Glocken

Der heutige Post fällt mal ein bisschen aus dem Rahmen, denn den Stil hat es hier auf meinem Blog, noch nicht gegeben.
Eine liebe Freundin hat geheiratet und ich habe Ihr ein Ringkissen genäht. Das Kissen ist aus cremefarbenem Baumwollsatin, abgesetzt mit Spitze und einem elfenbeinfarbenem Band.
Die Ringe werden von Satinbändern gehalten.


Sonntag, 9. April 2017

Der Mottenfraß Cardigan

Als ich meinen Cardigan begonnen hatte, war ich fest davon überzeugt, ihn schon in wenigen Tagen fertig zu haben. Schaut man auf das Datum meines letzten Post merkt man, wie sehr ich mich geirrt habe.

Ich hab ja im letzten Post einen weißen Jersey erwähnt, den ich bestellt haben, mit dem ich den „Mottenfraß“Stoff doppeln wollte. Die Idee war, ein Teil der Ärmel und die vordere Blende aus diesen beiden Stoffen zu nähen. Leider stellte sich heraus, dass beide Stoffe zusammen einfach zu schwer waren, es hing alles plötzlich unschön runter und warf Falten.


Völlig gefrustet warf ich das gute Stück in eine Kiste, bis ich wieder genug Motivation hatte das ganze aufzutrennen. Ich habe dann schließlich nur den Mottenfraß-Stoff genommen. Durch den weißen Stoff kamen die Löcher deutlich besser zur Geltung aber damit muss ich leben.


Ich hab den Schnitt das erste Mal genäht ohne Probestück und mir gefällt er sehr, beim nächsten Mal würde ich aber doch ein paar Änderungen vornehmen, vielleicht ein wenig kleiner und die Schulterweite ist etwas zu viel für mich.


Es werden noch Bilder von mir im Cardigan kommen (und ich habe auch noch eine kleine Idee, aber dazu demnächst mehr) das habe ich bisher nicht geschafft.

Mittwoch, 8. März 2017

I love Horror Movies Patchwork Blanket

Ich habe mich bei meiner Patchworkdecke wirklich etwas verschätzt, was den Aufwand anging.
Gerade habe ich Urlaub und ich habe wirklich seid Tagen fleißig an der Decke gewerkelt, aber der Quilt hat mich fast um den Verstand gebracht, ständig hatte sich die Rückseite verzogen, ich hatte dann irgendwann so viele Stecknadeln im Quilt, dass ich die Decke kaum anfassen konnte!
Daher ist mein letzter Post leider etwas her, aber endlich kann ich meine Decke voller Stolz zeigen.


Übernächstes Wochenende wird Sie dann offiziell eingeweiht, bei uns im Kino läuft dann nämlich „Evil Dead“ bzw Tanz der Teufel, der wurde ja gerade, nach über 30 Jahren, vom Index genommen und darf wieder öffentlich gezeigt werden. Das kann ich mir nicht entgehen lassen.


Jetzt aber zu meiner Decke:
Das fertige Patchwork hatte ich ja bereits gezeigt, für die Rückseite habe ich mich für einen Stoff mit Blutspritzern entschieden, eingerahmt von schlichter, schwarzer Baumwolle, gefüllt mit 1cm dickem Volumenvlies.
Gequiltet habe ich schlicht im Nahtschatten des vorderen Patchworks.


Ich bin glücklich mit dem Ergebnis. So hatte ich es mir vorgestellt, nur werde ich beim nächsten Mal die Shirts mit etwas leichterer Vlieseline verstärken, meine Wahl war doch zu steif.

Hier sieht man nochmal mein Siebdruck Logo

Gerade komme ich aus dem Kino, wo ich mit Freunden „A Cure for Wellness“ geschaut habe (den ich im übrigen empfehlen kann, ich fand Ihn wirklich spannend), daher wird es heute nix mit Horrorfilm, aber morgen Abend werde ich mich mit einem schönen Horrorschocker unter meine neue Decke kuscheln, so lieb ich das :).

 Hier liegt die Decke in unserer Chilloutzone / Gästebett auf dem Dachboden

Lesen hier noch große Horrorfilmfans mit? Welchen habt Ihr zuletzt gesehen?

Dienstag, 24. Mai 2016

Von Nintendo, Drachen und Junggesellenabschieden


Nini und Tobi, zwei meiner allerliebsten Freunde, werden demnächst heiraten. Ich freue mich so für die Beiden und ich bin schon gespannt auf die Hochzeit.

Aber zuerst stand natürlich der Junggesellenabschied an ;).

Wir haben uns für die Abschiede der beiden, etwas Besonderes ausgedacht. Genau wie wir, sind die beiden, nämlich große Nintendo Fans und lieben die alten und neuen Mario-Spiele, daher haben wir das auch als das Motto für den Junggesellenabschied gewählt.

Die Jungs haben sich als die Guten von Mario verkleidet (Luigi, Yoshi, Toad....) und die Mädels als die Bösen (Karmek, Waluigi, Blooper, König Buu-Huu, Donkey Kong...). Zusammen haben wir dann beide, am Pfingstsonntag, in Ihrer Wohnung überrascht und auch in Kostüme gesteckt. Der Bräutigam natürlich in ein Mario-Kostüm und Nini als Prinzessin Peach.

Wir Mädels/Bösen haben dann die Prinzessin entführt und sind auf zu einer Bollerwagen-Tour, mit reichlich Mini-Spielen, Knabberkram und Alkohol.
Die Mädels vorweg, die Jungs hinterher. Mario musste bei den Spielen Sterne sammeln um die Prinzessin freizukaufen. Peach konnte bei den Spielen Items gewinnen um Sie Mario zu hinterlassen. Am Ende wurde zusammen gegrillt.

Das Wetter war leider nicht ganz auf unserer Seite, aber es war trotzdem ein schöner Tag und das Brautpaar hat sich unglaublich gefreut.
Es haben auch wirklich alle mitgezogen und sich toll kostümiert.
Ohne Einverständnis möchte ich natürlich keine Bilder der anderen zeigen, daher werde ich hier keine Fotos der ganzen Gruppe einstellen.

Aber hier seht ihr das wunderschöne Brautpaar:


Und Herrn Macabre und mich als Yoshi und Waluigi.


Die Braut und Ich



Mein Waluigi Kostüm besteht aus einer gekauften (-Asche auf mein Haupt) Mütze, einem lila Shirt, einer schwarzen Jeans und da ich keine schwarze Latzhose auftreiben konnte, einem schnell genähtem „Fake-Latz“, der am Gürtel befestigt ist.
Dann noch den Bart aufmalen und fertig war mein Kostüm. Sehr unspektakulär. Für Yoshis Kostüm hab ich mir etwas mehr Mühe gegeben.



Ich habe secondhand einen grünen Pullover gekauft und mit vielen Stoffresten gepimpt. Ich hatte zum Glück noch viele Filzreste, die warem ideal dafür.
An die Kapuze habe ich die Augen genäht und eine Schnauze angenäht. Die Form der Schnauze ist nicht ideal aber Yoshi sollte ja auch noch etwas sehen können mit Kapuze auf ;).



Vorne habe ich ein Reißverschluss eingenäht, das erschien mir praktischer. Den Bauch habe ich weiß abgesetzt und dann noch der Sattel und die orangenen Zacken angenäht und fertig ist der kleine Drache.

Freitag, 29. Mai 2015

Polka Dot Shirt

Das ärgerliche an der Motivation ist, Sie ist sehr fragil und das gilt bei mir besonders fürs Nähen.



Ich hatte Euch vor einer Woche mein neues (und seid Ewigkeiten erstes) Näh-Projekt gezeigt und zwar habe ich den Schnitt von einem alten Top abgenommen und es versucht nachzunähen, was mir auch wirklich schnell von der Hand ging, bis zum letzten Schritt, dem unteren Saum. Der hat mich fürchterlich geärgert, weil er sich so gewellt hat.

Im Internet gibt es zahlreiche Tipps, wie man auch ohne eine Coverlock schöne Säume hinbekommen soll, meist kommt hierbei eine Stretch-Zwillingsnadel zum Einsatz.
Voller Begeisterung hatte ich mir vor Jahren auch mal eine zugelegt und ich habe es öfter probiert aber bis heute noch nie eine schöne Naht im Jersey damit hinbekommen. Entweder ist es so straff, dass zwischen den Nähten ein Wulst entsteht oder aber ,bei niedriger Fadenspannung, liegt es Vorne schön plan und im Inneren sind die Fäden viel zu locker.




Dank dem Nähkromanten-Forum bin ich dann aber schließlich doch zu einer Lösung gekommen (Gerader-Dreifach-Stretchstich).

So kann ich Euch nun das Ergebnis zeigen. Ich bin nicht völlig zufrieden, der Schnitt muss noch ein wenig korrigiert werden. Der Brustteil sollte 1,2 cm höher und am unteren Saum muss seitlich noch etwas weggenommen werden. Vielleicht mach ich auch noch die Ärmelchen ein Bisschen breiter.

Denkt auch an mein Gewinnspiel, es geht nur noch 2 Tage!

Freitag, 14. November 2014

Der Winter naht

... ist das Motto der Starks und er naht tatsächlich und da kommt Wärmendes nur recht.


Im grünen Forum gab es vor kurzem einen "Game of Thrones" Swap und ich war sehr begeistert von den Ergebnissen. Ganz besonders ein selbstgemachtes Geschenk war mir besonders in Erinnerung geblieben und zwar von der Userin Val, selbstgestrickte Socken mit dem Stark Logo.
Ich war hin und weg ;).

Ich mache ja vieles selbst aber eines kann ich absolut nicht und das ist Stricken oder Häkeln.
Umso mehr begeistert mich, was andere so aus Nadel und Wolle Zaubern.
Außerdem bin ich eine ziemliche Frostbeule und vielleicht erinnert sich noch wer an meinen Post zum Weihnachtswichteln vom letzten Jahr, bei dem ich mir schon selbstgestrickte Socken gewünscht und die liebe Syrella mir welche gestrickt hat. Ich liebe Sie!

Lila Ringel hab ich also schon, aber welche mit Stark Logo fehlen noch!

Also hab ich Val angeschrieben und gefragt, ob Sie vielleicht mit mir tauschen würde, ich würde Ihr dann auch etwas nach Ihren Wünschen selbermachen.
Sie hat auch zugestimmt und sich ein Kirschkernkissen gewünscht, im Stil der Nachtwache oder Arya Stark. Sie schrieb auch, dass Ihr Patchwork und der Einsatz von Nitrofrottage gefallen würden.

Hier ist meine Umsetzung:



Freitag, 7. November 2014

Halloween 2014



Halloween war vor einer Woche und ich hab noch gar nicht mein Kostüm gezeigt.
Ich hatte wieder etwas selbstgenäht und natürlich wieder erst in letzter Minute fertiggestellt. Wie immer halt ;).
Dieses Jahr bin ich als Medusa gegangen.






Der Schnitt vom Kleid ist selbsterstellt und er ist wirklich sehr simpel, da er eigentlich nur aus vier Quadraten besteht, die einfach in Falten gelegt bzw. gerüscht wurden.
Die Krone ist aus Worbla. Worbla ist ein Bastelmaterial, welches ich ganz neu für mich entdeckt habe und liebe. Es ist wie eine Mischung aus Kunststoff und Holz, die man beliebig zuschneiden, mit der Heißluftpistole erwärmen und in Form bringen kann. Dann nur noch lackieren und fertig (Ich werde auch demnächst nochmal einen eigenen Beitrag zum Worbla bringen).
Die schwarzen Haare sind ein Haarteil, in denen ich ganz viele Gummischlangen festgesteckt habe und fertig war auch schon mein Kostüm. Ich wollte eigentlich aus Wobla noch ein paar Schmuckstücke fertigen aber ich hatte dazu keine Zeit mehr.
Ich bereue auch, dass ich es leider  verplant habe Reptilien-Kontaktlinsen zu kaufen, das fehlt wirklich noch. So ist die Medusa eigentlich viel zu harmlos ;)

Und zu guter Letzt noch ein paar Bilder von Halloween.

Der gedeckte Tisch:


Mein Beitrag zum Grusel-Buffet:



Der Körper besteht aus Strumpfhosen mit Socken gefüllt ;)
Darüber ein blutiges Laken, eine Fake-Hand und ein Fake-Fuß, die rausschauen. Im Bauchraum befindet sich eine Schale, die ich dann in der Nacht mit Würstchen und Tomatensauce gefüllt habe und fertig war das appetitliche Mahl ;)
 
Mein Mitbewohner Jack hat sich auch verkleidet, als Skelett ;):



Sonntag, 29. Juni 2014

Ein Tabletkissen kommt selten alleine

Es gibt mal wieder etwas zu zeigen von meiner Seite.
Meine liebe Freundin Nini hat heute Geburtstag und wir haben gestern reingefeiert.
Als Geschenk gab es etwas Selbstgemachtes von mir.
Nini fand mein Tabletkissen so praktisch und so habe ich Ihr eines für ihr Tablet genäht, das ein wenig größer als meines ist.
Sie mag diese Sugar Skulls so gerne und so habe ich versucht, das Kissen optisch in dieser Richtung zu gestalten.




Und der Größen-Vergleich mit meinem Kissen:

Donnerstag, 29. Mai 2014

Fade to Black

Momentan schwelge ich in Vorfreude, denn nächste Woche ist endlich das Metallica Konzert. Mit Slayer als Vorband.
Daher natürlich der Titel, passt aber auch gerade zum Wetter, denn jetzt hab ich mein erstes Sommershirt fertig aber die schönen Tage haben sich gerade verabschiedet. Mal wieder ein perfektes Timing!

Hier gibt es jetzt aber erst mal die Bilder von der fertigen Tunika.
Nachdem der erste Versuch ja nicht gleich geklappt hatte (das vordere Teil stand unschön ab), habe ich mich dann die Tage mal aufgerafft und die Nähte nochmal komplett aufgetrennt und das vordere Teil entsprechend gekürzt.
Dann fehlten nur noch die Säume, die habe ich einfach alle mit der Overlock als Rollsaum eingefasst. Für die Ärmel wollte ich eigentlich eine Doppelnaht, aber das hatte ja nicht so recht mit der Zwillingsnadel geklappt, aber ein Rollsaum macht sich auch ganz gut bei den weiten Ärmeln.

Mir gefällt der Schnitt wirklich sehr und nachdem der Fehler am Vorderteil behoben wurde, sitzt er auch sehr gut. Ich muss zwar ein Top drunter tragen, sonst ist die Tunika etwas offenherzig ;) aber das stört mich nicht, ich überlege aber das beim nächsten Versuch zu ändern.
Auch überlege ich, ob ich den Schnitt mal mit einem unelastischen Stoff versuchen sollte. Der Schnitt bietet relativ viel Spielraum, so dass es klappen könnte.